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1. Überraschung


Das erste Ziel hieß : Sternberg

Sternberg ist eine kleine Stadt mit großer Vergangenheit und liegt reizvoll im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte mit weiten Wäldern, zahlreichen Seen und bunten Wiesen.Im Jahr 1248 wurde Sternberg erstmals urkundlich erwähnt und Heinrich der Löwe machte Sternberg im Jahr 1310 zu seiner Lieblingsresidenz. Von 1275 bis zum Ende der Monarchie tagte der Mecklenburger Landtag in Sternberg. Dieser beschloss dann im Jahr 1549 an der Sagsdorfer Brücke die Einführung der Reformation für das ganze Land.Der staatlich anerkannte Erholungsort ist ein guter Ausgangspunkt, um schwimmen, segeln und angeln zu gehen oder einfach nur am See zu entspannen. Die liebevoll restaurierte historische Altstadt Sternbergs und die sanierte Stadtmauer verführen zu einem Stadtrundgang.

Im Herzen von Sternberg parkte David den Schröder-Bus und wir begaben uns auf einem kleinen Fußweg in Richtung Marktplatz.

Auf dem Marktplatz erwarteten uns 2 Reiseführer zum Stadtrundgang.Auf Grund der Größe, teilten wir uns in 2 Gruppen auf.

Der Herr war sehr kompetent und erklärte uns einiges über die Historie Sternbergs, diverse Sehenswürdigkeiten und Personen, die zur Geschichte Sternbergs gehören.

Die Stadt übernimmt die Kosten der Hauseigentümer für die Anpflanzung von Rosenstöcken.

Als Highlight stand uns beim Besuch der Kirche noch ein Orgelkonzert bevor ...






2. Überraschung:

Mittagessen in der Seenfischerei Sternberg

Wir hatten vom Parkplatz ein ganzes Stück zu laufen, ehe wir zum Fischrestaurant fanden.
Das Navi von David führte uns erst auf einem Umweg schließlich zum Mittagstisch.




3. Überraschung :

Besuch des Kutschenmuseums in Kobrow II

Das Mecklenburgische Kutschenmuseum befindet sich im zwei Kilometer südlich von Sternberg gelegenen Dorf Kobrow II im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Es besitzt eine der bedeutsamsten und größten Sammlungen in Deutschland.

Unser Reisebus könnte direkt vor dem Museumsgebäude parken.So begaben wir uns unmittelbar um 13:30 Uhr zum Rundgang.

Mit über 200 Kutschen, Fuhrwerken und Schlitten gehört die Kobrower Sammlung zu den größten und bedeutsamsten Kutschensammlungen in Deutschland.Die eleganten Mylords, Landauer, Phaetons, Coupés, Berlinen, Viktoria-Kutschen und Jagdwagen zeigen die Vielfalt an Bauarten.Zur Sammlung gehören außerdem Kinderkutschen, Wirtschafts- und Militärfahrzeuge. Die Exponate stammen aus der Zeit zwischen 1820 und 1950.Ergänzend zeigt das Kutschenmuseum auch wertvolle Reiseaccessoires und Pferdegeschirre. Großes handwerkliches Können der Stellmacher, Sattler, Schmiede, Lackierer, Radmacher und Kutscher war für den Bau und das Fahren der Kutschen notwendig und kann im Museum erlebt und bestaunt werden.

Der Museumsführer begleitete uns nach vorheriger Anmeldung kompetent und kurzweilig durch die Ausstellung ...

Nach der sehr langen Führung durchs Museum ( für einige Betagte Gäste für zu lange empfunden ) hatten wir uns eine Ruhepause mit Stärkung bei Kaffee und Kuchen verdient.

Ich hatte 2 Stück Torte, da der Kuchen, der für uns vorgesehen war, nicht für alle reichte ...

Alle einsteigen, es geht wieder nach Hause...

Tschüss bis zur nächsten Reise mit " Schröders" !

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