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Fahrt ins Ungewisse 1956 Teil 5
„Wenn wir kein Quartier fanden oder abgewiesen wurden schliefen wir im Freien, bei Regen suchten wir einen Bahnhof und ließen uns dort nieder.“
Eine Dresdener Frau: Maria Reiche
„I.Für Maria Reiche, eine Frau aus Dresden Als mich das erste Mal der heiße stürmische Atem der Wüste traf und sich vor mir die weite Einsamkeit“
Wir Männer als verkannte Helden von Weibes Gnaden
„Wir kämpften uns durch die Jahrhunderte, avancierten zu Kriegshelden, Fürsten, Königen sowie sogar Kaisern und rückten so in überragender Weise“
Fahrt ins Ungewisse 1956 Teil 3
„Die Bäuerin lud uns zum Frühstück ein und gab uns eine Salami und ein halbes Brot für die Reise. Ich kämpfte mit meinem Muskelkater und war“
Fahrt ins Ungewisse 1956 Teil 4
„Nicht alle Menschen waren freundlich. Eines Abends, es war schon recht spät und es regnete. Dadurch konnten wir nicht im Wald schlafen. Wir“
Fahrt ins Ungewisse 1956
„1956 am Tag vor den Sommerferien sagte mein Vater, er hätte beschlossen, dass ich mit meinem Bruder am nächsten Tag mit den Fahrrädern für 6“
Sehnsucht
„Vorbei ist nun der laute Tag. Es folgt die Stille, die ich mag. Auf leisen Sohlen und ganz sacht Umfängt mich jetzt die dunkle Nacht. Kummer und“
Fahrt ins Ungewisse 1956 Teil 2
„Wir wollten nicht in der Stadt abgesetzt werden und so ließ man uns in einem Dorf auf dem Marktplatz raus. Wir aßen die Brote, die Mutter uns“
Meine Jugend
„Wo weite Wiesen und dunkler Wald, Da war ich glücklich in diesem Land. Jetzt einsam steht mein Elternhaus Und Fried’, und Ruhe strahlt es aus.“
Du tust mir gut
„Bin total in dich verliebt, weil es viele Dinge gibt, die sonst niemand für mich tut. Ich sag nur: Du tust mir gut. Wenn nach dem Friseurbesuch“
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