Wirkung von Musik auf Ungeborene
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Feierabend-Mitglied
Samstag 08.01.2022, 09:39 – geändert Samstag 08.01.2022, 09:41
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Jehudi Menuhin (weltberühmter Violinist) meint: „Ich habe Musik schon im Mutterleib vernommen und mit der Muttermilch aufgesogen" und Arthur Rubinstein (weltberühmter Pianist) sagt: „Ich habe das Gefühl, dass ich bereits im Leibe der Mutter Klavierspielen gehört – und selbst gespielt habe.“
Hier habe ich eine Aufnahme von Jehudi Menuhin entdeckt, er spielt das Air von Bach.
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Es ist unbestritten, dass die Seele auf harmonische und melodische Musik weitaus positiver reagiert als auf ohrenbetäubenden Rock oder Pop. Mit bereits sieben Tagen ist das Ohr eines Ungeborenen als kleiner Punkt erkennbar. Der Hörsinn ist demnach das erste ausgebildete Sinnesorgan, und bereits 20 Wochen nach der Empfängnis hat das Innenohr seine endgültige Größe erreicht.
Babys zeigen schon im Mutterleib ihren Musikgeschmack. Auf Rockmusik reagieren sie im allgemeinen mit Unruhe und Strampeln, während sie bei harmonischen Klängen (u.a. Bach, Mozart, Vivaldi) ruhiger und ihre Bewegungen weniger hektisch sind.