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Die Schlösserrundfahrt
Schiffstour in nur 90 Minuten

Die Schlösserrundfahrt bot uns eine schöne Möglichkeit, in nur neunzig Minuten die schönsten, am Wasser liegenden Sehenswürdigkeiten Potsdams zu entdecken.
Wir begannen unsere Reise an der Potsdam Lange Brücke und genossen die beeindruckende Aussicht auf die historischen Gebäude und die malerische Natur, die wir während der Fahrt begleiten konnten..

Vorbei am Park Babelsberg mit seinem majestätischen Schloss und dem Flatowturm, führte der Weg auch zum Casino im Park Glienicke. Die geschichtsträchtige Glienicker Brücke, die die Grenze zwischen Ost und West darstellt, war ein Highlight der Tour. Diese landschaftlich wunderschöne Gegend zählt zum UNESCO-Welterbe und wurde einst von Preußens Königen und berühmten Baumeistern erbaut.Während sich das Schiff in Richtung der Sacrower Heilandskirche bewegte, hatten wir die Gelegenheit, das traumhafte Schloss der Pfaueninsel zu bewundern. Ein weiteres Highlight war der Neue Garten mit seinem imposanten Marmorpalais und dem Schloss Cecilienhof, das durch die Unterzeichnung des Potsdamer Abkommens im Sommer 1945 in die Geschichte eingegangen ist.

Auch die geschichtsträchtige Glienicker Brücke konnten wir nun mal von nahem und von weitem sehen und per Schiff unterfahren ...




Auf dieser Fahrt erlebten wir neben den berühmten Sehenswürdigkeiten auch die Freundschaftsinsel, das Hans-Otto-Theater, das Waschhaus sowie andere kulturelle Hotspots am Wasser.


Die Schlösserrundfahrt war für uns somit eine perfekte Gelegenheit, um mehr über die Geschichte und die Schönheit dieser besonderen Stadt zu erfahren.



Freizeit in Potsdam

Nach der ca. 90 minütigen Schiffsfahrt wieder an Land angekommen, legten wir erst mal eine Mittagspause ein.Peter hatte für uns Kaffee, diverse Erfrischungsgetränke und heiße Bockwurst vorbereitet.

Jetzt hatten wir noch ausreichend Zeit Potsdam, rund ums Holländerviertel, zu erkunden. Einigen gingen auch shoppen. Ich genoss zwischendurch einen leckeren Eisbecher und kurz vor der Rückfahrt einen kräftigen Kaffee ...

`Die Kirche "St. Peter & Paul" war für unsere Orientierung als Wahrzeichen, um wieder zum Busparkplatz für die Rückfahrt, zu finden.

Um 16:00 Uhr traten wir dann, manche auch ziemlich erschöpft, im bequemen Bus die Heimfahrt an.

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