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Eon kleines Experiment

Von tastifix Donnerstag 30.04.2026, 09:47 – geändert Donnerstag 30.04.2026, 09:48

Drei große Blumenkübel im Garten standen noch verwaist da. Es war ein trauriger Anblick und ich überlegte, wie es dern ein Ende ztu setzen wäre. Aso entschloss ich mich zum Besuch einer Gärtnerei. Klar hätte ich dort der Einfachheit halber eine hübsch gewachsene Palme oder auch eine Engelstrompete erstehen können. Jedoch kamen die Letzteren nicht ifnrage, den nsie sind hochgiftig. Unschlüssig lief ich an den pflanzentreiehn entlang, konnte mich einfach nicth entscheeiden.

Tja, unzufrieden wegen meiner Unentschlossenheit verließ ich jene Pflanzenwelt wieder und tröstete mich damit, dass ich nun zumindest einen fast vier Kilometer langen Marsch meistern würde. Rechtzeitig, um das Mittagessen vorzubereiten, kam ich daheim an. An diesem Tag lange vor dem Herd zu stehen hatte ich keine Lust. Also würde es kräftig gewürzte Bratkartoffeln und einen gemischten grünen Salat mit Apfelstücken darin geben.

Die Katoffeln bruzzeten schon in der Pfanne und das Gemüse hatte ich bereits in Stückchen geschnitten, als mir wegen der leeren Kübel auf den Terrassen etwas einfiel. Ich sammelte die Samen aus dem Gemüse, verteite ihn in einem kleinen Topf und stellte ihn auf die Fensterbank.
„Mal gucken, ob oder obn nicht...“ `
Jeden Tag kontrollierte ich, ob sich etwa schon etwas zartes Grün zeigte. Zwei Wochen msste ich mich gedulden, dann war es soweit. Fonf winzige Blätter an dünnen Stengeln guckten aus der Erde. Die fünf Pflänzchen wuchsen rasant fix und nach einer weiteren Woche zopfte ich sie in einen größeren Topf um.
Meinen Töchtern hatte ich schon angedeutet, dass sie dann von der Ernte provitieren würden.
“Ihr müsst es Eich für lange Zeit nicht mehr kaufen!“
Ihnen gefiel der Gedanke sehr, zumal sich ja alles Gemüse prima einfrieren lässt.

Bald steckte ich die Pflanzen draußen in die Kübel, wässerte und düngte sie regelmäßig und wartete gepsannt ab, ob sie mit meiner Pflege wohl zufrieden waren. Unwillkürlich erinnerte ich mich daran, dass ich ja vor vielen Jahren mal damit Erfolg hatte und dann 1m hohe Sträucher hatte bewundnern durfen. .
„fWäre ja toll, wenn ...“
Meist von der Sonne beschienen, kletterten die Pflanzen in die Höhe und wurden wie damals tatsäcchlich zu Sträuchern.
„Ob sie wohl auch ...“

Einige Wochen später entdeckte ich an ihnen überall winzige schmale leichtrote Schoten, die allmählich blutrot wurden und dann, bis zu 10cm lang, in großer Zahl die Sträuche schmückten. Es dah dermaßen apart aus, dass ich die Schoten nicth sofort pflückte, sondern den Anblick noch mehrere Tage genoss.
Fast etwas wehmütig gestimmt, griff ich mir, dennoch stolz, die erste Paprikaschote, schnitt sie an und probierte ein Stückchen. Sofort brannte es in meinem Mund wie Feuer, ich flitzte zum Wasserkran und trank und trank. Allmählich ließ das Brennen nach. Wie ich sptäer erfuhr, sollte man die Schoten, sobald sie reif sind, ernten, denn mit jedem weiteren Tag am Strauch intensiviert sich ihr Geschmack. Im Extremfall werden sie so scharf wie Peperoni.

Egal, wie viele Schoten man vor sich hat: Wie alles Gemüse lassen sie sich prima einfrieren. Es lohnt sich also, diese Sträucher selber heranzuziehen. Und Spaß macht es zudem!

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