Eine Liebesgeschichte Teil II
Von
Jungfrau75
Freitag 28.06.2019, 11:21
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Jungfrau75
Freitag 28.06.2019, 11:21
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Jannik, der Superstar, war tatsächlich in der Disco erschienen, in schwarzen Tanga-Shorts. Er machte aber nicht mit bei der Party, sondern stand nur auf einem Sockel, Plexiglas außen rum, und ließ sich bestaunen. Er mochte keinen Schaum !
Kathi alias Prinzessin K. kam mit ihrem superschnellen Stadtroller in der Disco an und mischte sich unter die Schaum-Wellen. Sie kurvte immer um den Superstar herum, aber seine Blicke gingen weit über die schönsten Frauen hinweg, er hatte keine Lust auf sowas und machte das hier nur der Publicity wegen. Die Mädels lagen reihenweise vor seinem Podest auf den Knien, jammerten und jaulten, weil sie ihn nicht anfassen konnten, um den scharfen Slip herunterzuziehen !
Das konnte so doch nicht gelingen, daher ging K. frech auf das Podest zu, griff in ihre riesige Schwimmtasche, zog eine Packungh Negerküsse heraus und bewarf den Schönling in seinem Käfig, bis man ihn nicht mehr erkennen konnte.
Das ärgerte Jannik sehr, er wollte doch bekannt werden, und er kippte kurzerhand das Plexiglasgehäuse um und stürzte sich auf die verkleidete Prinzessin.
Die hatte aber schnell noch die Tüte nach ihm geworfen und war ruck-zuck in der Menge verschwunden. Nur ihren aufreizenden Popo konnte er noch kurz orten, dann war sie weg!
Voller Wut suchte J. sie den ganzen Abend, aber sie blieb verschwunden.
Was nun, wie sollte daraus ein Liebespaar werden ?!
Als erstes ran an den Computer und hier las P.K. auf J.s Home-page: In München ist Halligalli mit schönen Möpsen - jeder darf sein Haustier mitbringen!
Die schönste Dame darf mir einen Kuss geben, aber ohne Zungenschlag und nur eine Minute lang !
Na, das war doch was ! P.K. überlegte kurz, griff sich ihren Laubfrosch Ultimo und ab nach München, natürlich im Privat-Jet der Familie.
Halligalli was ziemlich voll und anstrengend, vor allem saß der Superstar wieder in einem Riesenrad, er hielt sich krampfhaft fest, um nicht runterzufallen, aber er musste doch präsentieren !
Schließlich, als das Riesenrad anhielt, sang er einen kurzen Song mit dem Titel: "Frauen voran!" und rockte hin und her.
P.K. ergriff die Gelegenheit, packte ihn schnell an seinem T-Shirt und versenkte Ultimo in seinen Ausschnitt! Oh - oh - das machte ihm aber zu schaffen, so ein kalter Glibber-Frosch!
Schnell warf er ihn in die Menge, worauf K. die Pause zu einem Hopser auf die Gondel nutzte und gleich einen Handstand darauf machte!
Da staunte J. aber, das hatte ernicht erwartet und er hielt schon seinen Kussmund hin, als er etwas Kaltes fühlte - K. hatte vor Begeisterung wieder mit dem Frosch geworfen, so kam sie um den Kuss und jettete so schnell es ging zurück nach Hause.
Beim Abendbrot an der langen Tafel sah ihr Vater rügend auf ihre zerzausten Locken und verlangte sofort nach seiner Bürste. Da lag sie mitten zwischen den Kaviarbroten! Aber nachdem P.K. gekämmt war und alles seine Ordnung hatte - ihren aufreizenden Mini hatte sie schnell zuvor in einen Hosenanzug vertauscht! - sagte er salbadernd : "Ach, meine liebe Tochter, wie schön Du bist!" und gab ihr einen Schmatz auf die Wange.
Da saß sie nun wieder - kein Superstar, nix zum Liebhaben, nur den Frosch!!!
Voller Inbrunst küsste sie ihn - es konnte doch sein, dass J. nur ein verzauberter Superstar war und in Wirklichkeit ein Reporter bei der Abendzeitung!
Ja, so war es, aber heiraten wollte er sie immer noch nicht, "Nein, Du bist nicht mein Typ", sagte er,"außerdem passt mir Deine Familie nicht !"
Da wurde P.K. aber wirklich böse, das war aber doch zu stark, und was sollte das überhaupt!
Lieber wieder meinen Ultimo, meinte sie und warf J. an die Wand! Das hatte er nun davon!
Aber ein Frosch wollte er nun auch nicht sein, also hat er sich das anders überlegt und willigte ein, K. zu heiraten.
Fand sie prima! Aber selbst als Prinz J. träumte er immer noch davon, ganz viele Fans zu haben und Superstar zu sein! Sowas Blödes!
Na, dafür hatte K. ja ihre Freundinnen, also saß sie mit ihnen so manchen Abend zusammen und pichelte, während J. am Computer saß und spielte.
So waren beide glücklich und zufrieden - Kinder wolten sie eh noch nicht - und jeder ging seinen Neigungen nach!
Happy-End??? Irgendwann wurde auch das langweilig, sie trafen sich im großen Himmelbett und dann - lebten sie lange und vergnügt und bekamen viele, viele Kinder ...So war ihnen nie wieder langweilig und Computer und so brauchten sie nicht mehr...