Eine Statue vesonderer Art
Von
tastifix
Dienstag 12.05.2026, 17:06 – geändert Mittwoch 13.05.2026, 08:20
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tastifix
Dienstag 12.05.2026, 17:06 – geändert Mittwoch 13.05.2026, 08:20
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Statuen findet man vielerorts, erinnern als deren Konterfeis an berühmte Persönlichketen der Historie oder stellen Wesen aus der Götterwelt dar. Vor allem in den Parks der Schlösser stehen sie weithin sichtbar an exponierten Plätzen. Von überall her kommen Touristen, bewundern diese Werke und überlegen, wen sie wohl darstellen, falls sie sich nicht, wie es anzuraten gewesen wäre, zuvor geründlich informiert haben.
Häufig aber stehen sie nicht vor den Originalen, die, weil auf Grund ihres Alters beschädigt, zum Schutz vor weiterer Zerstörung in Schlosskellern aufbewahrt werden, sondern vor deren Nachbildungen. Dagegen ist nichts einzuwenden und selbst sie schmücken die Umgebung, haben allerdings nicht den Charme der Originale.
So, ddies war jetzt die Einführung. Jetzt folgt der Hauptteil, der dann verrät, weshalb es überhaupt zu jener gekommen ist.
Doch bin ich büerzeugt, dass allein der Titel meines Textes erahnen lässt, um was es geht. Von der Statue, auf die ich anspiele, gibt’s nur eine einzige auf der Welt. Sie ist dermaßen außergewöhnlich in ihrem goldgelben Glanze, dass man sich vielleicht gar fragt, ob sie eventuell aogar als eine zusätzliche Beleuchtung der Lokalität dienen soll. Dies beschäftigt den Betrachter aber nur, wenn wegen des Anblicks sowie der Kommetnare zu diesem Objekt im eigenen Kopf bereits Chaos ausgelöst wurde.
Aber wen stellt dieses wahrliche Jahrhundertwerk eeigentlich dar? Wo kann jemand ein Volk dermßen beeindrucken, dass es mit geradezu ehrfürchtigem Blick davor steht, schweigend, total vereinnahmt? Meiner Ansicht nach ists nicht schwierig, es zu erraten: Sehr empfänglich für Solches ist bekanntlich in ein großer Teil der Bevölkerung Amerikas.
Man ist ja wahrlich beruhigt, wenn man dann erfährt, dieses Werk sei ein total unpolitisches. Das Original zegt sich berührt beim Anblick seines Konterfeis und tritt dabei wie immer, ja bekannt wahrlich bescheiden auf.
Der etwas längere Kommentar seines engsten Beraters dazu veranlasst allerdings sehr zum Grübeln. Meine Gedanken dazu fallen wetaus krasser aus, als ich hier äußern werde. Was ich aber nicht verschweige, ist, dass ich zunächst meinen Ohren nicht trauen wollte (bin ja hörbehindert) und ihnen denn doch trauen musste, denn die Aussage, die so unglaublich ausfiel, wurde sicherheitshalber mehrmals wiederholt.
Sie gipfelte in folgendem Clou:
Damals im September 2024 vwrude ein Attentat auf Präsident Trump verübt. Dessen engster Berater behauptete nun itatsächlich im Brustton der Üerzeugung, dem Schützen wäre es nicht gelungen, Trump umzubringen, sondern hätte ihm nur eine Wunde am Ohr zufügen können, weil Gott Trump vor dem Schlimmsen geschützt hätte.
Ich gestehe: In dem Moment musste ich laut lachen. Doch dann lachte ich nicht mehr, sondern war entsetzt: Wie kann die Hälfte eines Volkes solche haarsträubenden Aussagen wortwörtlich nehmen und sie gar als Wahrheit verinnerlichen?
Ich hätte gedacht, die vergangenen Jahre hätten Einige nachdenken lassen. Allein die Pose und besonders die erhoene Faust sollten doch alarmieren.
Für mich ists unfassbar …
Und noch etwas: Wer hat denn diese über 6m hohe Statue bezahlt? Na...!?