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Jemand und Niemand

Von tastifix Dienstag 11.08.2026, 18:12 – geändert Mittwoch 12.08.2026, 10:39

Dazu fallen mir ein paar Sätze ein. Ganz spontan und ungerordnet:

Klar gibt es den unpersonalalifizierrten Jemand:
Irgendjemand hat in irgendeiner Weise positv oder negativ ageirt. Usw...

Wenn ein Jemand von sich behauptetet, ein Jemand zu sein, könnte dies bedeuten, dass er sich davon eine noch größere Beachtumng von Anderen verspricht.

Auch könntedies zureffen, wenn er behaupten würde, ein Niemand zu sein, dass er mit jenenr nicthigen Möglichkeit koketiert. Dass er auf heftigen Protest hofft. So würde er sich erneut darin bestärkt fühlen, dass er ein Jemand ist.

Niermand könnte auch als Sammelcharakterisierung für all die Menschen gelten, , die in der Allgemeinheit fast gar keine Rolle spielen, unbeachtet sind. Deren Talente unerkannt brach liegen, die ihn sonst aus Menge derer
herausragenlassen würden und zu einem bekannten Jemand machen könnten.

Und dennoch iist es völlig falsch zu behaupten, da wäre ein Niemand. Denn: Jeder ist auf eine Weise ein Jemand.

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