Gedenken an einen Hamburger Polizisten
Von
Novelle
Donnerstag 05.03.2020, 17:01
Du möchtest die Antworten lesen und mitdiskutieren? Tritt erst der Gruppe bei. Gruppe beitreten
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Novelle
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Da ein Mitglied den tragischen Tod des Polizisten zu beschmutzen versucht, kopiere ich ein paar Angaben aus dem "Hamburger Abendblatt" v. 5.3.2020:
"Hütters letzter Einsatz am 25.2. richtete sich gegen Mahmut H. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe suchte nach dem 29-jh. mit Haftbefehlen wegen Unterschlagung, Urkundenfälschung und schweren Raubes. Der als Intensivtäter bekannte Mann hatte drei Freiheitsstrafen nicht oder nur teils verbüßt - 20 Monate Haft waren noch offen.
Der Gesuchte saß an der Bushaltestelle Rugenbarg in einem VW-Phaeton, als ein Polizist gegen 21.30 die Beifahrertür aufriss, um den Zündschlüssel abzuziehen und so. H. an der Flucht zu hindern. Doch der 29-jh. gab Gas, raste in den Gegenvekehr und rammte den Polizei-BMW mit Hütter am Steuer. Der Phaeton schob den zivilen Polizeiwagen vor sich her. Beamte konnten den 29-jh. kurz darauf überwältigen.
Hütter erlitt bei der Kollision schwerste Verletzungen an der Wirbelsäule, musste reanimiert und ins künstliche Koma versetzt werden. Am gestrigen Mittwoch starb er im UKE.
Gegen Mahmut H., der in Hamburg in U-Haft sitzt, wird jetzt wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt.
Für die Streifenwagen und Motorräder ordnete die Polizei gestern Trauerflor an.
Der letzte gewaltsame Tod eines Hamburger Polizisten liegt schon 24 Jahre zurück."
Das rechtsextreme Medium "journalistenwatch" hat in unzulässiger und entwürdigender Art ud Weise über diesen Vorgang berichtet.
Damit kein falscher Eindruck entsteht, möchte ich hiermit über den Fall informieren.
Der Polizist möge in Frieden ruhen und seine Angehörigen und alle Beteiligten vor der Schundpresse verschont bleiben.