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Der Mensch, Erotik und die Liebe

Von Luiserl Freitag 05.02.2021, 09:26 – geändert Freitag 05.02.2021, 09:29


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Bild: wikicommons Ferdinand Hodler: die Liebe gemeinfrei

Der Mensch, Erotik und die Liebe

Als Gott den Adam schuf, hat er sehr schnell erkannt,
dass damit war sein Meisterstück nicht ganz vollendet.
Ein Mensch alleingestellt, da wär' sein Tun verschwendet –
und hat ein Gegenstück, die Eva, eingeplant.
Er sah sich an, was er erschuf und fand es gut.
Ein Mann; ein Weib; die Beiden aus dem gleichen Blut.

Doch etwas fehlte, eh der Funke übersprang.
Er legt den Zauber der Erotik über beide;
durch diesen wurden sie sich gleich zur Augenweide.
Oh Gott; Dein Werk Dir damit himmlisch gut gelang.
Seit jener fernen Zeit die Sinnlichkeit gefällt –
verbunden mit der Liebe, die zusammenhält.

Wie schnell sind diese gute Zeiten doch vergangen;
wie ändert doch ein kleines Virus unser Leben.
Geraume Zeit schon sind wir wie im Traum gefangen;
nach Impfung vor der Pandemie geht unser Streben.
Als Gott den Adam schuf; ihm gab den Lebensraum-
schuf er auch Eva, die den Apfel nahm vom Baum.

Nun frage ich: „Ist nun der Mensch der Schöpfung Krone?
Er bleibt wohl stets ein Risiko…. das zweifelsohne.

© Luzie-R.

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