Ist ja noch ein Glück dass den Menschen und Tieren nichts passierte,... aaaber nun sind Tierfreunde -mögl. hier aus dem Raum- gefragt, zu helfen!
Ich stelle DAS auch mal hier bei FA ein, vielleicht hat ja der/die Ein- oder Andere eine Idee wie man(n) helfen könnte, bzw. hat ein paar Handtücher, Decken, Körbchen usw. abzugeben.
Ich selbst habe vor einigen Wochen schon eine Menge Sachen zum hiesigen Tierschutzverein gebracht, weshalb mir einfiel, DAS hier einzustellen.
Es war ein großer Schreck für das Tierheim in Fechenheim. Am Samstagabend brach im Waschraum ein Feuer aus.Trotzdem spricht Michael Hallstein, Vorsitzender des Tierschutzvereins Frankfurt (TSV), von Glück im Unglück. „Der Hausmeister hat den Brand bei seinem Rundgang rechtzeitig entdeckt“, sagt er auf Anfrage der FNP.
Hoher Sachschaden
Der Verein betreibt das Tierheim im Fechenheimer Industriegebiet. Die Gegend ist vor allem am Wochenende einsam und verlassen. Es hätte viel schlimmer ausgehen können. Weder das Taubenhaus auf dem Dach der Waschküche noch die Hundezwinger nebenan waren von dem Feuer betroffen. Grund für den Brand ist ziemlich sicher ein technischer Defekt, vermutet der Vorsitzende. Von Brandstiftung gehen weder Feuerwehr noch Verein aus. Den Schaden schätzt die Feuerwehr auf 50.000 Euro. Die Wände sind verrußt, die Maschinen kaputt. Viele Arbeitsstunden seien notwendig, um den Raum wieder instand zu setzen, so ein Sprecher der Frankfurter Feuerwehr. Trotzdem bleibt diese Summe eine Schätzung.
Tiere sind auf Spenden angewiesen
Auch wenn weder Mensch und Tier bei dem Feuer verletzt wurden, hat das Tierheim jetzt ein Problem. Industriewaschmaschinen und Trockner sind vermutlich zerstört. Auch Decken und Handtücher für die Tiere, die im Nebenraum gelagert wurden, sind zum großen Teil nicht mehr nutzbar und „völlig hinüber“. Das ist vor allem bei den aktuellen Temperaturen knapp über null Grad ein Problem. Die Tiere sind nun dringend auf Spenden angewiesen. „Jeder, der alte Handtücher und Decke entbehren kann, soll sie doch bitte bei uns vorbeibringen“, sagt der Vorsitzende Hallstein. Zu den gewohnten Öffnungszeiten aber auch am frühen Abend sei immer jemand da, der die Spenden entgegen nimmt.
Die Kripo ermittelt
Was die Kosten betrifft, ist der Vorsitzende einigermaßen entspannt und ziemlich sicher, dass die Versicherung den Schaden übernehmen wird. Ein Vertreter der Versicherung sei bereits vor Ort gewesen. Der Raum ist bis auf Weiteres nicht mehr nutzbar und versiegelt. Die Polizei wird ab morgen ermitteln.
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Ich selbst habe vor einigen Wochen schon eine Menge Sachen zum hiesigen Tierschutzverein gebracht, weshalb mir einfiel, DAS hier einzustellen.
Es war ein großer Schreck für das Tierheim in Fechenheim. Am Samstagabend brach im Waschraum ein Feuer aus.Trotzdem spricht Michael Hallstein, Vorsitzender des Tierschutzvereins Frankfurt (TSV), von Glück im Unglück. „Der Hausmeister hat den Brand bei seinem Rundgang rechtzeitig entdeckt“, sagt er auf Anfrage der FNP.
Hoher Sachschaden
Der Verein betreibt das Tierheim im Fechenheimer Industriegebiet. Die Gegend ist vor allem am Wochenende einsam und verlassen. Es hätte viel schlimmer ausgehen können. Weder das Taubenhaus auf dem Dach der Waschküche noch die Hundezwinger nebenan waren von dem Feuer betroffen. Grund für den Brand ist ziemlich sicher ein technischer Defekt, vermutet der Vorsitzende. Von Brandstiftung gehen weder Feuerwehr noch Verein aus. Den Schaden schätzt die Feuerwehr auf 50.000 Euro. Die Wände sind verrußt, die Maschinen kaputt. Viele Arbeitsstunden seien notwendig, um den Raum wieder instand zu setzen, so ein Sprecher der Frankfurter Feuerwehr. Trotzdem bleibt diese Summe eine Schätzung.
Tiere sind auf Spenden angewiesen
Auch wenn weder Mensch und Tier bei dem Feuer verletzt wurden, hat das Tierheim jetzt ein Problem. Industriewaschmaschinen und Trockner sind vermutlich zerstört. Auch Decken und Handtücher für die Tiere, die im Nebenraum gelagert wurden, sind zum großen Teil nicht mehr nutzbar und „völlig hinüber“. Das ist vor allem bei den aktuellen Temperaturen knapp über null Grad ein Problem. Die Tiere sind nun dringend auf Spenden angewiesen. „Jeder, der alte Handtücher und Decke entbehren kann, soll sie doch bitte bei uns vorbeibringen“, sagt der Vorsitzende Hallstein. Zu den gewohnten Öffnungszeiten aber auch am frühen Abend sei immer jemand da, der die Spenden entgegen nimmt.
Die Kripo ermittelt
Was die Kosten betrifft, ist der Vorsitzende einigermaßen entspannt und ziemlich sicher, dass die Versicherung den Schaden übernehmen wird. Ein Vertreter der Versicherung sei bereits vor Ort gewesen. Der Raum ist bis auf Weiteres nicht mehr nutzbar und versiegelt. Die Polizei wird ab morgen ermitteln.
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