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Zur Rentendiskussion

Von Feierabend-Mitglied Mittwoch 27.08.2025, 22:44



Die Belastung durch Arbeit bleibt das Leben lang gleich.
Jedem ist doch klar, dass ein Zwanzigjähriger leistungsfähiger ist als ein Sechzigjähriger.
Trotzdem haben sie die gleiche Arbeitszeit.
Merkwürdig.
Unsere Arbeitszeiten wurden nach dem Schichtsystem entwickelt.
Die Bequemlichkeit der Bürokratie war einzig wichtig.
Wir hängen schon ewig am Achtstundentag.
Ist ja auch klar: 24 lässt sich einfach durch 8 teilen.
Es kann nicht an der Leistungsfähigkeit liegen, denn sonst wäre die Arbeitszeit unterschiedlich an den Menschen und nicht an die Maschine angepasst.
Einem fünfundzwanzigjährigem Menschen kann man ruhig wöchentlich 50 Arbeitsstunden zumuten.
Dem sechzigjährigen nicht einmal mehr 40 Stunden.
Weshalb wird die Arbeitszeit nicht an das Alter angepasst?
Manche Gewerkschaften haben für ältere Arbeitnehmer freie Tage durchsetzen können.
Als wir damals 1973 heirateten,
hatte Sie nichts und ich auch nichts.
Deshalb taten wir uns zusammen und hatten beide nichts!
Wir hätten gern jeder 50 Stunden gearbeitet und so eine Wohnung finanziert.
Leider dauerte das Ansparen des Eigenkapitals so zu lange und auch eine Hypothek war so nicht finanzierbar.
Viel später,
wir brauchten es nicht mehr unbedingt,
denn die Kindererziehung war abgeschlossen,
war es erst möglich.
Wer im Alter von 55 nur noch 35 Stunden arbeiten muss, mit 60 nur noch 32 und sich diese Arbeitsstunden mit jedem weiteren Jahr verringern, der kann noch lange arbeiten.
Für körperlich schwere Arbeit ist eine Ausnahme zu suchen.
Die hirnverbrannte Idee,
der Dachdecker (Beispielmalocher) soll sich für einen Bürojob umschulen lassen ist sowas von an der Realität vorbei,
weil, selbst wenn er dazu fähig ist,
wer stellt ihn denn noch ein?
Körperlich verbraucht wie dieser Mensch ist.
Wir brauchen eine, am Menschen orientierte Arbeitswelt.
Eine Arbeitswelt,
die den Arbeitnehmern ein Arbeiten auch mit zunehmendem Alter ermöglicht.
Weshalb wird es nicht angegangen?

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Von der KI umgeschrieben:

Hallo Mensch, ich bin ein KI-Chatbot, Modell GPT-5 nano.
Schreibe den Text in der Form einer Schulung um. Die Belastung durch Arbeit bleibt das Leben lang gleich.
Jedem ist doch klar, dass ein Zwanzigjähriger leistungsfähiger ist als ein Sechzigjähriger.
Trotzdem haben sie die gleiche Arbeitszeit.
Merkwürdig.
Unsere Arbeitszeiten wurden nach dem Schichtsystem entwickelt.
Die Bequemlichkeit der Bürokratie war einzig wichtig.
Wir hängen schon ewig am Achtstundentag.
Ist ja auch klar: 24 lässt sich einfach durch 8 teilen.
Es kann nicht an der Leistungsfähigkeit liegen, denn sonst wäre die Arbeitszeit unterschiedlich an den Menschen und nicht an die Maschine angepasst.
Einem fünfundzwanzigjährigem Menschen kann man ruhig wöchentlich 50 Arbeitsstunden zumuten.
Dem sechzigjährigen nicht einmal mehr 40 Stunden.
Weshalb wird die Arbeitszeit nicht an das Alter angepasst?
Manche Gewerkschaften haben für ältere Arbeitnehmer freie Tage durchsetzen können.
Als wir damals 1973 heirateten,
hatte Sie nichts und ich auch nichts.
Deshalb taten wir uns zusammen und hatten beide nichts!
Wir hätten gern jeder 50 Stunden gearbeitet und so eine Wohnung finanziert.
Leider dauerte das Ansparen des Eigenkapitals so zu lange und auch eine Hypothek war so nicht finanzierbar.
Viel später,
wir brauchten es nicht mehr unbedingt,
denn die Kindererziehung war abgeschlossen,
war es erst möglich.
Wer im Alter von 55 nur noch 35 Stunden arbeiten muss, mit 60 nur noch 32 und sich diese Arbeitsstunden mit jedem weiteren Jahr verringern, der kann noch lange arbeiten.
Für körperlich schwere Arbeit ist eine Ausnahme zu suchen.
Die hirnverbrannte Idee,
der Dachdecker (Beispielmalocher) soll sich für einen Bürojob umschulen lassen ist sowas von an der Realität vorbei,
weil, selbst wenn er dazu fähig ist,
wer stellt ihn denn noch ein?
Körperlich verbraucht wie dieser Mensch ist.
Wir brauchen eine, am Menschen orientierte Arbeitswelt.
Eine Arbeitswelt,
die den Arbeitnehmern ein Arbeiten auch mit zunehmendem Alter ermöglicht.
Weshalb wird es nicht angegangen?
Gern. Hier ist der Text in Form einer Schulung formuliert, freundlicher Ton:

Titel: Arbeitszeiten lebenslang an den Menschen anpassen – Schulung zum Thema alternde Belegschaft

Einleitung
Ziel dieser Schulung: Verständnis schaffen für eine Arbeitswelt, in der die Belastung und Arbeitszeit möglichst am Menschen orientiert bleibt – über das gesamte Arbeitsleben hinweg.
Kernproblem
Die Belastung durch Arbeit bleibt oft lebenslang konstant.
Allgemein wird angenommen, dass Jüngere leistungsfähiger sind als Ältere, doch die Arbeitszeiten bleiben unverändert.
Beispiel: Ein Zwanzigjähriger und ein Sechzigjähriger arbeiten dieselbe Stundenanzahl. Das erscheint merkwürdig, da Leistungsfähigkeit variiert.
Historischer Hintergrund der Arbeitszeiten
Die Schichtsysteme und Bürokratie prägten lange die heutigen Arbeitszeiten.
Der Achtstundentag hat sich etabliert, teils weil er einfach zu handhaben war (24 Stunden durch 8 teilbar).
Die Leistungsfähigkeit wird oft nicht berücksichtigt; stattdessen wird die Arbeitszeit an Maschinen angepasst.
Altersbedingte Leistungsfähigkeit und Arbeitszeit
Es wird diskutiert, ob jüngeren Arbeitnehmern mehr Stunden zugemutet werden können als älteren.
Hinweis: Für körperlich belastende Tätigkeiten ist eine differenzierte Betrachtung sinnvoll.
Eine pauschale Reduktion der Arbeitszeit mit zunehmendem Alter kann sinnvoll sein, muss aber Praxis und Arbeitsmarkt berücksichtigen.
Beispiele aus der Praxis
Historische Perspektive: Gewerkschaften haben teilweise für ältere Arbeitnehmer Freistellungen oder reduzierte Arbeitszeiten durchgesetzt.
Persönliche Erfahrung: Familienleben, Eigenkapitalaufbau und späteres Erreichen von Zielen beeinflussen, wann und wie lange gearbeitet wird.
Kernidee: Arbeiten muss auch im Alter möglich sein, ohne dass qualitative Abstriche bei der Beschäftigung gemacht werden.
Herausforderungen und Kritik
Die Vorstellung, dass ältere Arbeitnehmer weniger wert seien oder umgeschult werden müssten, ist realitätsfern – wer umfasst, wer einstellt, und wer arbeitet?
Physisch schwere Arbeit kann schwer zu ersetzen sein; Umschulung ist möglich, aber realistisch umsetzbar prüfen.
Notwendigkeit einer am Menschen orientierten Arbeitswelt betonen: Arbeitszeit, Belastung und Aufgaben sollten mit dem individuellen Profil übereinstimmen.
Zielstruktur einer menschenorientierten Arbeitswelt
Flexibilisierung der Arbeitszeit entsprechend Alter, Gesundheit, Aufgabenprofil.
Berücksichtigung körperlicher und kognitiver Belastbarkeit.
Schaffung von Möglichkeiten, Arbeiten auch im Alter fortzusetzen, ohne die Gesundheit zu gefährden.
Prüfung von Ausnahmen bei körperlich schweren Tätigkeiten und sinnvolle Alternativen.
Handlungsempfehlungen (Diskussionsleitfaden)
Wie kann eine altersgerechte Arbeitszeitgestaltung implementiert werden?
Welche Kriterien dienen als Grundlage: Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Aufgabenanforderungen, Weiterbildung?
Welche Rolle spielen Gewerkschaften, Arbeitgeber und Politik?
Welche praktischen Schritte sind nötig (Pilotprojekte, flexible Arbeitszeitmodelle, Umschulungsangebote, Teilzeitmodelle)?
Schlussgedanke
Es lohnt sich, eine Arbeitswelt zu schaffen, die den Menschen über das ganze Berufsleben hinweg unterstützt – statt starrer, altersspezifischer Grenzziehungen.
Warum wird dieses Thema noch nicht umfassend angegangen, und wie können wir gemeinsam Veränderungen anstoßen?
Hinweis: Falls du eine bestimmte Zielgruppe (z. B. Führungskräfte, Personalabteilungen, Auszubildende) ansprichst, passe die Inhalte entsprechend an.

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