Vergleich der Schäden durch Zuckerkonsum und Cannabiskonsum in Deutschland.
Zucker-Verwender
Praktisch 100 % der Bevölkerung, Pro-Kopf-Verbrauch: 33–95 kg/Jahr.
Cannabis-Verwender
Ca. 8,8 % der Bevölkerung. = Ca. 4,5 Millionen
Zuckerkonsum verursacht in Deutschland jährlich millionenfache chronische Erkrankungen wie
Typ-2-Diabetes (8,5 Mio. Betroffene),
Adipositas (jeder vierte Erwachsene) und
trägt zu zehntausenden Todesfällen pro Jahr bei,
mit volkswirtschaftlichen Folgekosten von
rund 63 Milliarden Euro.
Cannabiskonsum betrifft etwa 4,5 Millionen Menschen,
führt bei rund 300.000 zu Abhängigkeits- oder Missbrauchsdiagnosen und verursacht jährlich etwa 1.700 akute Krankenhausaufenthalte,
aber keine dokumentierten Todesfälle
durch pflanzliches Cannabis.
Die gesundheitlichen und gesellschaftlichen Schäden durch Zucker sind damit um ein Vielfaches größer und
betreffen einen erheblich größeren Teil der Bevölkerung,
als die Schäden durch Cannabis.
Während Zucker vor allem chronische Volkskrankheiten und
hohe Kosten verursacht,
sind die direkten Schäden durch Cannabis im Vergleich deutlich geringer und betreffen vor allem eine kleinere Risikogruppe.
-------------------
Der Kampf gegen Cannabis ist für die Bundesregierung leichter.
Bei unter 10 % der Bevölkerung ist wenig Widerstand zu erwarten.
Geht man mit einer empfindlichen Zuckersteuer gegen ALLE,
vor allem gegen von der Industrie zugesetzten
Zuckerarten vor,
wäre sogar eine Senkung der Krankenkassenbeiträge denkbar.
Haushaltszucker,
ist ebenso wie Kokain* oder Heroin*,
ein künstlich hergestellter Suchtstoff,
der von der Industrie gezielt
verarbeiteten Lebensmitteln
zur Unterdrückung des Hungergefühls zugesetzt wird!
Vergleich der Schäden durch Zuckerkonsum und Cannabiskonsum in Deutschland.
Zucker-Verwender
Praktisch 100 % der Bevölkerung, Pro-Kopf-Verbrauch: 33–95 kg/Jahr.
Cannabis-Verwender
Ca. 8,8 % der Bevölkerung. = Ca. 4,5 Millionen
Zuckerkonsum verursacht in Deutschland jährlich millionenfache chronische Erkrankungen wie
Typ-2-Diabetes (8,5 Mio. Betroffene),
Adipositas (jeder vierte Erwachsene) und
trägt zu zehntausenden Todesfällen pro Jahr bei,
mit volkswirtschaftlichen Folgekosten von
rund 63 Milliarden Euro.
Cannabiskonsum betrifft etwa 4,5 Millionen Menschen,
führt bei rund 300.000 zu Abhängigkeits- oder Missbrauchsdiagnosen und verursacht jährlich etwa 1.700 akute Krankenhausaufenthalte,
aber keine dokumentierten Todesfälle
durch pflanzliches Cannabis.
Die gesundheitlichen und gesellschaftlichen Schäden durch Zucker sind damit um ein Vielfaches größer und
betreffen einen erheblich größeren Teil der Bevölkerung,
als die Schäden durch Cannabis.
Während Zucker vor allem chronische Volkskrankheiten und
hohe Kosten verursacht,
sind die direkten Schäden durch Cannabis im Vergleich deutlich geringer und betreffen vor allem eine kleinere Risikogruppe.
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Der Kampf gegen Cannabis ist für die Bundesregierung leichter.
Bei unter 10 % der Bevölkerung ist wenig Widerstand zu erwarten.
Geht man mit einer empfindlichen Zuckersteuer gegen ALLE,
vor allem gegen von der Industrie zugesetzten
Zuckerarten vor,
wäre sogar eine Senkung der Krankenkassenbeiträge denkbar.
Haushaltszucker,
ist ebenso wie Kokain* oder Heroin*,
ein künstlich hergestellter Suchtstoff,
der von der Industrie gezielt
verarbeiteten Lebensmitteln
zur Unterdrückung des Hungergefühls zugesetzt wird!
*
Zu recht verboten