"Die Europäer merken nicht, wie einfach es ist, ihnen zu gefallen." Ein vernichtender Satz von Lindsay Graham, einem der republikanischen US-Senatoren, der seit vielen Jahren nach München zur Sicherheitskonferenz kommt und inzwischen ganz auf der Linie von US-Präsident Donald Trump ist.
(tagesschau)
Die transatlantischen Beziehungen werden bestenfalls weniger krawallig. Denn US-Außenminister Marco Rubio hat den von Kanzler Friedrich Merz angebotenen Neustart der transatlantischen Beziehungen bei der Münchner Sicherheitskonferenz wie erwartet ausgeschlagen. Der Chefdiplomat war zwar im Ton verbindlich und betonte die Gemeinsamkeiten. Er schurigelte auch die europäischen Verbündeten nicht wie 2025 noch Trumps Vize JD Vance. Doch in der Sache blieb Rubio hart. Washington will zwar ein starkes Europa, aber eines, was endlich umsetzt, was die Trump-Administration will.
(Frankfurter Rundschau 16.2.2026)
Zwei Stimmen aus den USA, an die europäische Transatlantiker, besonders die Deutschen, immer noch ganz fest hoffen.
Die wollen nicht akzeptieren, was man ihnen offen um die Ohren haut.
In Berlin ist der Fall klar. In der Drohung gegen Russland waren immer die USA eingebaut. Doch denen sollen die Europäer als Geldautomat dienen.
Und das, wo doch Merz die stärkste Armee in Europa aufbauen will.
Von was? Wie viele Milliarden will er denn noch aus dem Sozialetat rauspressen? Und das muss er. Woanders darf er nichts holen. Und wer mit Russland nicht sprechen will und es als ewigen Feind bezeichnet, der macht viel Wind und sollte auch was in in der Hand haben. Aber da ist nichts.
Der Kaiser steht nackt da.
Da muss mehr von ihm kommen. Ändert er sich nicht, werden nicht nur noch mehr politisch Verantwortliche in Europa ihn für seine Lautsprecherdiplomatie kritisieren. Vielmehr werden die nötigen Reformen der EU nicht vorankommen.
Aber das kostet .......
"Die Europäer merken nicht, wie einfach es ist, ihnen zu gefallen." Ein vernichtender Satz von Lindsay Graham, einem der republikanischen US-Senatoren, der seit vielen Jahren nach München zur Sicherheitskonferenz kommt und inzwischen ganz auf der Linie von US-Präsident Donald Trump ist.
(tagesschau)
Die transatlantischen Beziehungen werden bestenfalls weniger krawallig. Denn US-Außenminister Marco Rubio hat den von Kanzler Friedrich Merz angebotenen Neustart der transatlantischen Beziehungen bei der Münchner Sicherheitskonferenz wie erwartet ausgeschlagen. Der Chefdiplomat war zwar im Ton verbindlich und betonte die Gemeinsamkeiten. Er schurigelte auch die europäischen Verbündeten nicht wie 2025 noch Trumps Vize JD Vance. Doch in der Sache blieb Rubio hart. Washington will zwar ein starkes Europa, aber eines, was endlich umsetzt, was die Trump-Administration will.
(Frankfurter Rundschau 16.2.2026)
Zwei Stimmen aus den USA, an die europäische Transatlantiker, besonders die Deutschen, immer noch ganz fest hoffen.
Die wollen nicht akzeptieren, was man ihnen offen um die Ohren haut.
In Berlin ist der Fall klar. In der Drohung gegen Russland waren immer die USA eingebaut. Doch denen sollen die Europäer als Geldautomat dienen.
Und das, wo doch Merz die stärkste Armee in Europa aufbauen will.
Von was? Wie viele Milliarden will er denn noch aus dem Sozialetat rauspressen? Und das muss er. Woanders darf er nichts holen. Und wer mit Russland nicht sprechen will und es als ewigen Feind bezeichnet, der macht viel Wind und sollte auch was in in der Hand haben. Aber da ist nichts.
Der Kaiser steht nackt da.
Da muss mehr von ihm kommen. Ändert er sich nicht, werden nicht nur noch mehr politisch Verantwortliche in Europa ihn für seine Lautsprecherdiplomatie kritisieren. Vielmehr werden die nötigen Reformen der EU nicht vorankommen.
Aber das kostet .......