Wir?
Nein, nicht alle!
CDU und Wirtschaft sind sich einig:
Die politische und wirtschaftliche Elite, die sich selbst von jedem Umverteilungsschritt ausnimmt, fordert von denen,
die im Pflichtsystem feststecken,
noch weitere Opfer.
Statt endlich ein solidarisches und für alle verpflichtendes System zu schaffen, werden immer neue Kürzungsfantasien durch die Medien gejagt – getragen von genau denen, die sich aus dem Solidaritätssystem abgemeldet haben.
Exakt das beschreibt die Absurdität der aktuellen Rentendebatte.
Wer sich im Pensionssystem oder durch Abgeordneten- und Beamtenprivilegien abgesichern könnte, hat keinen Bezug mehr zur Realität von Pflegekräften, Bauarbeitern, Kassiererinnen etc.– den echten Leistungsträgern unserer Gesellschaft .
Private Vorsorge als "Lösung" ist ein Hohn, weil diese Berufssparten und Niedriglöhner, Halbtagskräfte, Alleinerziehende und Ungelernte kein Geld mehr zum Ansparen übrig haben.
Gleichzeitig bleiben die zentralen Gerechtigkeitslücken unangetastet: Abgeordnete, Selbstständige und Beamte zahlen weiter nicht in die Rentenversicherung ein.
Die Altersarmut wächst, die durchschnittliche Lebenserwartung für körperlich arbeitende Menschen ist deutlich niedriger als die vom Akademikern und Führungskräften: Warum wird für diese Privilegierten die " Rentenbezugszeit" nicht angepasst? Deren Pensionen zahlen schließlich wir alle mit unseren Steuern!
Wer echte Reformen will, muss bei den Privilegien dieser Gruppen anfangen – alles andere verstärkt das Gefühl des Abgehängt-sein mit Sozialneid nach unten.
...und die Suche nach Alternativen, die keine sind!
Wir?
Nein, nicht alle!
CDU und Wirtschaft sind sich einig:
Die politische und wirtschaftliche Elite, die sich selbst von jedem Umverteilungsschritt ausnimmt, fordert von denen,
die im Pflichtsystem feststecken,
noch weitere Opfer.
Statt endlich ein solidarisches und für alle verpflichtendes System zu schaffen, werden immer neue Kürzungsfantasien durch die Medien gejagt – getragen von genau denen, die sich aus dem Solidaritätssystem abgemeldet haben.
Exakt das beschreibt die Absurdität der aktuellen Rentendebatte.
Wer sich im Pensionssystem oder durch Abgeordneten- und Beamtenprivilegien abgesichern könnte, hat keinen Bezug mehr zur Realität von Pflegekräften, Bauarbeitern, Kassiererinnen etc.– den echten Leistungsträgern unserer Gesellschaft .
Private Vorsorge als "Lösung" ist ein Hohn, weil diese Berufssparten und Niedriglöhner, Halbtagskräfte, Alleinerziehende und Ungelernte kein Geld mehr zum Ansparen übrig haben.
Gleichzeitig bleiben die zentralen Gerechtigkeitslücken unangetastet: Abgeordnete, Selbstständige und Beamte zahlen weiter nicht in die Rentenversicherung ein.
Die Altersarmut wächst, die durchschnittliche Lebenserwartung für körperlich arbeitende Menschen ist deutlich niedriger als die vom Akademikern und Führungskräften: Warum wird für diese Privilegierten die " Rentenbezugszeit" nicht angepasst? Deren Pensionen zahlen schließlich wir alle mit unseren Steuern!
Wer echte Reformen will, muss bei den Privilegien dieser Gruppen anfangen – alles andere verstärkt das Gefühl des Abgehängt-sein mit Sozialneid nach unten.
...und die Suche nach Alternativen, die keine sind!