USA dürfen nach Vereinbarung mit Panama eine unbestimmte Anzahl Soldaten an die wichtige Handelsstraße senden
Während US-Präsident Donald Trump den Welthandel mit willkürlichen Zollanhebungen ins Chaos treibt, erhöhen die USA die Kontrolle über internationale Handelswege. Die US-Armee darf den Panamakanal mit Erlaubnis der Regierung des mittelamerikanischen Landes nun offiziell militärisch kontrollieren. Eine am Mittwoch (Ortszeit) getroffene Vereinbarung gestatte dem Militär vorerst drei Jahre lang, Schulungen, Manöver und »andere Aktivitäten« mit einer unbestimmten Anzahl von Soldaten an der Wasserstraße durchzuführen, teilte die Nachrichtenagentur AFP am Freitag mit. Das zwischen US-Kriegsminister Peter Hegseth und dem panamaischen Minister für öffentliche Sicherheit, Frank Ábrego unterzeichnete Abkommen erkenne die Souveränität Panamas demnach »ausdrücklich« an, den US-Streitkräften seien keine eigenen Stützpunkte gestattet. Das Abkommen solle einen »Krieg verhindern, indem wir uns stark und entschlossen Chinas Bedrohungen in dieser Hemisphäre entgegenstellen«, zitierte AFP Hegseth.
Ende 2024 hatte Donald Trump überhöhte Passagegebühren moniert und behauptet, Panama gestatte chinesischen Soldaten, den Schiffsverkehr zwischen Atlantik und Pazifik im Kanal zu kontrollieren.
Dort wurden also auch chinesische Soldaten entdeckt.
Die treiben sich ja überall rum.
Mal sehen, welche Transitgebühren wem Washington abknüpfen wird und wem die Durchfahrt gleich verboten wird.
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USA dürfen nach Vereinbarung mit Panama eine unbestimmte Anzahl Soldaten an die wichtige Handelsstraße senden
Während US-Präsident Donald Trump den Welthandel mit willkürlichen Zollanhebungen ins Chaos treibt, erhöhen die USA die Kontrolle über internationale Handelswege. Die US-Armee darf den Panamakanal mit Erlaubnis der Regierung des mittelamerikanischen Landes nun offiziell militärisch kontrollieren. Eine am Mittwoch (Ortszeit) getroffene Vereinbarung gestatte dem Militär vorerst drei Jahre lang, Schulungen, Manöver und »andere Aktivitäten« mit einer unbestimmten Anzahl von Soldaten an der Wasserstraße durchzuführen, teilte die Nachrichtenagentur AFP am Freitag mit. Das zwischen US-Kriegsminister Peter Hegseth und dem panamaischen Minister für öffentliche Sicherheit, Frank Ábrego unterzeichnete Abkommen erkenne die Souveränität Panamas demnach »ausdrücklich« an, den US-Streitkräften seien keine eigenen Stützpunkte gestattet. Das Abkommen solle einen »Krieg verhindern, indem wir uns stark und entschlossen Chinas Bedrohungen in dieser Hemisphäre entgegenstellen«, zitierte AFP Hegseth.
Ende 2024 hatte Donald Trump überhöhte Passagegebühren moniert und behauptet, Panama gestatte chinesischen Soldaten, den Schiffsverkehr zwischen Atlantik und Pazifik im Kanal zu kontrollieren.
Dort wurden also auch chinesische Soldaten entdeckt.
Die treiben sich ja überall rum.
Mal sehen, welche Transitgebühren wem Washington abknüpfen wird und wem die Durchfahrt gleich verboten wird.
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