G7-Gipfel in Kanada: US-Präsident verlässt Treffen vorzeitig. Einigkeit nur bei Unterstützung Israels
Wenn man den Erfolg eines Treffens daran misst, ob vorab erklärte Ziele erreicht wurden oder nicht, dann kann man dem G7-Gipfel in Kanada lediglich ein miserables Zeugnis ausstellen. Jedenfalls zu Beginn des zweiten Gipfeltags im Ferienpark Kananaskis in den Rocky Mountains. Das »wichtigste Ziel« werde sein, hatte Bundeskanzler Friedrich Merz vorab erklärt, der Welt vorzuführen: »Die sieben größten Industrienationen der Welt sind sich einig, und sie sind handlungsfähig.« Ein Sprecher der Bundesregierung bestätigte das Ziel: »Das wichtigste ist, dass wir es schaffen, als G7 ein Signal der Einigkeit zu senden.« Jenseits der Berliner Regierungszirkel waren deutlichere Töne zu hören. Namentlich nicht genannte »Beobachter« wurden mit der Ansicht zitiert, der Gipfel sei eine »Nagelprobe für den Fortbestand der G7«. Der Sache nach darf man Zweifel haben, ob der Zusammenschluss seine »Nagelprobe« bestanden hat. Am Montag abend (Ortszeit) reiste US-Präsident Donald Trump mit großem Gehabe vorzeitig ab – bis dahin war von Einigkeit nicht viel zu sehen.
Auch bei diesen Kaffeekränzchen auf höchster Ebene war außer Spesen nichts gewesen. Dabei trifft man sich doch immer um die Welt unter sich aufzuteilen.
Aber wenn wie Zeiten schlechter werden und einer alles haben will, dann sind die Pleiten vorprogrammiert.
Und so konnten die geladenen Gäste wie z.B Selenskij, der zeigen durfte, dass es ihn noch gibt, erleben, wie der Kampf um die Beute jegliche Gemeinsamkeit zerstört hat. Es scheint böse auszusehen für den demokratischen Kapitalismus.
Das »wichtigste Ziel« werde sein, hatte Bundeskanzler Friedrich Merz vorab erklärt, der Welt vorzuführen: »Die sieben größten Industrienationen der Welt sind sich einig, und sie sind handlungsfähig.« Ein Sprecher der Bundesregierung bestätigte das Ziel: »Das wichtigste ist, dass wir es schaffen, als G7 ein Signal der Einigkeit zu senden.« Jenseits der Berliner Regierungszirkel waren deutlichere Töne zu hören. Namentlich nicht genannte »Beobachter« wurden mit der Ansicht zitiert, der Gipfel sei eine »Nagelprobe für den Fortbestand der G7«. Der Sache nach darf man Zweifel haben, ob der Zusammenschluss seine »Nagelprobe« bestanden hat. Am Montag abend (Ortszeit) reiste US-Präsident Donald Trump mit großem Gehabe vorzeitig ab – bis dahin war von Einigkeit nicht viel zu sehen.
Trump hat ja deutlich gezeigt, was er von diesem Quasselclub hält.
Die Fortsetzung wird auf dem nächsten NATO-Stammtisch folgen.
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G7-Gipfel in Kanada: US-Präsident verlässt Treffen vorzeitig. Einigkeit nur bei Unterstützung Israels
Wenn man den Erfolg eines Treffens daran misst, ob vorab erklärte Ziele erreicht wurden oder nicht, dann kann man dem G7-Gipfel in Kanada lediglich ein miserables Zeugnis ausstellen. Jedenfalls zu Beginn des zweiten Gipfeltags im Ferienpark Kananaskis in den Rocky Mountains. Das »wichtigste Ziel« werde sein, hatte Bundeskanzler Friedrich Merz vorab erklärt, der Welt vorzuführen: »Die sieben größten Industrienationen der Welt sind sich einig, und sie sind handlungsfähig.« Ein Sprecher der Bundesregierung bestätigte das Ziel: »Das wichtigste ist, dass wir es schaffen, als G7 ein Signal der Einigkeit zu senden.« Jenseits der Berliner Regierungszirkel waren deutlichere Töne zu hören. Namentlich nicht genannte »Beobachter« wurden mit der Ansicht zitiert, der Gipfel sei eine »Nagelprobe für den Fortbestand der G7«. Der Sache nach darf man Zweifel haben, ob der Zusammenschluss seine »Nagelprobe« bestanden hat. Am Montag abend (Ortszeit) reiste US-Präsident Donald Trump mit großem Gehabe vorzeitig ab – bis dahin war von Einigkeit nicht viel zu sehen.
Auch bei diesen Kaffeekränzchen auf höchster Ebene war außer Spesen nichts gewesen. Dabei trifft man sich doch immer um die Welt unter sich aufzuteilen.
Aber wenn wie Zeiten schlechter werden und einer alles haben will, dann sind die Pleiten vorprogrammiert.
Und so konnten die geladenen Gäste wie z.B Selenskij, der zeigen durfte, dass es ihn noch gibt, erleben, wie der Kampf um die Beute jegliche Gemeinsamkeit zerstört hat. Es scheint böse auszusehen für den demokratischen Kapitalismus.
Das »wichtigste Ziel« werde sein, hatte Bundeskanzler Friedrich Merz vorab erklärt, der Welt vorzuführen: »Die sieben größten Industrienationen der Welt sind sich einig, und sie sind handlungsfähig.« Ein Sprecher der Bundesregierung bestätigte das Ziel: »Das wichtigste ist, dass wir es schaffen, als G7 ein Signal der Einigkeit zu senden.« Jenseits der Berliner Regierungszirkel waren deutlichere Töne zu hören. Namentlich nicht genannte »Beobachter« wurden mit der Ansicht zitiert, der Gipfel sei eine »Nagelprobe für den Fortbestand der G7«. Der Sache nach darf man Zweifel haben, ob der Zusammenschluss seine »Nagelprobe« bestanden hat. Am Montag abend (Ortszeit) reiste US-Präsident Donald Trump mit großem Gehabe vorzeitig ab – bis dahin war von Einigkeit nicht viel zu sehen.
Trump hat ja deutlich gezeigt, was er von diesem Quasselclub hält.
Die Fortsetzung wird auf dem nächsten NATO-Stammtisch folgen.
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