Von Harvey11
Dienstag 21.10.2025, 11:41 – geändert Dienstag 21.10.2025, 11:53
Unter der Überaschrift "Weshalb Merz Wort halten muss" hat heute die Frankfurter Rundschau auf ihrer Titelseite einen Kommentar stehen.
darin wird vieles gesagt, was man auch woanders lesen kann. Aber all die Warnungen werden nicht helfen, die Wähler zu beeindrucken.
Am Ende kommt aber Pitt von Bebenburg auf etwas, was man so klar und deutlich nicht in vielen Zeitungen liest.
Dabei ist das doch der Grund, warum es so weit kommen konnte.
Aber da müssten die Parteien vieles als falscher kennen, was sie bisher so hoch gehalten haben. Haben müssen?
Da schreibt er:
«Trotzdem gibt es kurzfristig keinen anderen Weg, um die AfD von der Macht fernzuhalten. Auch die CDU-Granden haben bei ihrer Klausur keinen entdeckt.
Langfristig geht es allerdings um mehr. Es ist noch immer nicht zu spät, um ein AfD-Verbotsverfahren anzustoßen – auch wenn die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts auf sich warten lassen würde.
Noch wichtiger aber: Wenn die AfD zurückgedrängt werden soll, müssen die demokratischen Parteien präsent sein, sie müssen den Unmut in Teilen der Bevölkerung hören und verstehen. Die Angst vor gesellschaftlichen Umbrüchen, vor Abstieg, Arbeitslosigkeit und Armut, vor hohen Mieten und Pflegekosten, ist ebenso real wie der Ärger über Staus und Bahnpannen. Nur wenn die demokratischen Parteien wirksame Rezepte entwickeln, gewinnen sie wieder Vertrauen. Dabei kann die AfD keine Partnerin sein, sondern nur Gegnerin.«
Vermutlich werden unsere Parteien den bequemeren Weg gehen, den nach Unten. Dann kämen harte Zeiten für für muslimische und jüdische Menschen, für Migrantinnen und Migranten, für Antifaschistinnen und Antifaschisten, für Schwule, Lesben und andere LGBTQ+-Menschen, für Behinderte und nicht zuletzt für arme Menschen.
Viele scheinen genau das zu wollen.
Unter der Überaschrift "Weshalb Merz Wort halten muss" hat heute die Frankfurter Rundschau auf ihrer Titelseite einen Kommentar stehen.
darin wird vieles gesagt, was man auch woanders lesen kann. Aber all die Warnungen werden nicht helfen, die Wähler zu beeindrucken.
Am Ende kommt aber Pitt von Bebenburg auf etwas, was man so klar und deutlich nicht in vielen Zeitungen liest.
Dabei ist das doch der Grund, warum es so weit kommen konnte.
Aber da müssten die Parteien vieles als falscher kennen, was sie bisher so hoch gehalten haben. Haben müssen?
Da schreibt er:
«Trotzdem gibt es kurzfristig keinen anderen Weg, um die AfD von der Macht fernzuhalten. Auch die CDU-Granden haben bei ihrer Klausur keinen entdeckt.
Langfristig geht es allerdings um mehr. Es ist noch immer nicht zu spät, um ein AfD-Verbotsverfahren anzustoßen – auch wenn die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts auf sich warten lassen würde.
Noch wichtiger aber: Wenn die AfD zurückgedrängt werden soll, müssen die demokratischen Parteien präsent sein, sie müssen den Unmut in Teilen der Bevölkerung hören und verstehen. Die Angst vor gesellschaftlichen Umbrüchen, vor Abstieg, Arbeitslosigkeit und Armut, vor hohen Mieten und Pflegekosten, ist ebenso real wie der Ärger über Staus und Bahnpannen. Nur wenn die demokratischen Parteien wirksame Rezepte entwickeln, gewinnen sie wieder Vertrauen. Dabei kann die AfD keine Partnerin sein, sondern nur Gegnerin.«
Vermutlich werden unsere Parteien den bequemeren Weg gehen, den nach Unten. Dann kämen harte Zeiten für für muslimische und jüdische Menschen, für Migrantinnen und Migranten, für Antifaschistinnen und Antifaschisten, für Schwule, Lesben und andere LGBTQ+-Menschen, für Behinderte und nicht zuletzt für arme Menschen.
Viele scheinen genau das zu wollen.