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Werben um Dschihadisten

Von Harvey11 Montag 16.12.2024, 10:20

Das Ringen um Einfluss im »neuen« Syrien läuft auf Hochtouren: Am Sonntag forderte der UN-Sondergesandte Geir Pedersen in Damaskus die Aufhebung westlicher Sanktionen. Nur wenn die »Strafmaßnahmen« beendet würden, könnten westliche Firmen am Wiederaufbau des geschundenen Landes partizipieren. Wie schon am Vortag auf einem internationalen Syrien-Gipfel im jordanischen Akaba forderte Pedersen einen Prozess, in den alle Syrer einbezogen würden. Die Übergangsregierung müsse staatliche Institutionen zum Laufen bringen und für »Recht und Ordnung und Sicherheit« sorgen.

»Nur wenn die »Strafmaßnahmen« beendet würden, könnten westliche Firmen am Wiederaufbau des geschundenen Landes partizipieren.«
Das liegt immer sehr nahe.
Aber wie bereits hier vermutet liegt ein Hauptaugenmerk darin, schnell eine neue Armee aufzubauen.
»Während in sozialen Netzwerken Videos und Berichte von Hinrichtungen alawitischer Syrer die Runde machten, warnte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock die »Unterstützer« des gestürzten syrischen Präsidenten vor der Flucht nach Deutschland.«
Was hat man uns nicht alles erzählt von einem neuen Syrien vorgeschwärmt.
Es scheint nur leeres Gewäsch gewesen zu sein.
Auch die Taliban sind ein Geschöpf der USA, die denen dann aus den Händen geglitten sind.


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