Koalition beschließt Steuerentlastungen für Unternehmen. Sozialverband verlangt Maßnahmen gegen Kinderarmut
Auf »Bazooka« und »Doppelwumms« der Ampelkoalition folgt nun der »Investitionsbooster« der amtierenden Bundesregierung: Um fast 46 Milliarden Euro werden vor allem große Konzerne in den kommenden Jahren steuerlich entlastet und gefördert. Zugleich gibt es immer weniger Geld für Kinder und Jugendliche aus ärmeren Haushalten.
Mit ihrer Stimmenmehrheit im Deutschen Bundestag stimmten die Abgeordneten der Koalition von CDU/CSU und SPD bei Enthaltung der AfD und Ablehnung von Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke am Donnerstag dem Maßnahmenpaket zu, das sogenannte Superabschreibungen im Umfang von 30 Prozent für je drei Jahre auf Investitionen vorsieht, wodurch die Steuerlast für Unternehmen erheblich sinkt. Der Kauf von Elektroautos soll ferner durch zusätzliche Abschreibungsmöglichkeiten versüßt werden. Außerdem umfasst das als »Investitionsbooster« bezeichnete Paket eine höhere Forschungsförderung und schrittweise Senkung der Körperschaftssteuer ab 2028. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) befand, dass die Entlastungen sowie die geplanten Investitionen des Staates in Rüstung und Infrastruktur das Wachstum ankurbeln.
Finanzminister Klingbeil weiß, der Kapitalismus benötigt ein grenzenloses Wachstum zum Überleben wie Dracula das Blut. Fehlt das, dann fällt er in sich zusammen.
Die deutschen Produkte haben derzeit keine großen Chancen auf dem Weltmarkt und der Binnenmarkt, der interessierte noch nie sehr.
Was liegt da näher als den sicheren Weg zu gehen? Klingbeil will Wachstum schaffen, in dem er denen, den es gut geht, noch mehr Geld in die Hand gibt, damit sie es sofort ausgeben. Denn ihr eigenes Geld halten die fest.
Zusammen mit der Rüstung, weil demnächst schon wieder die Russen kommen, wird es wohl etwas Wachstum geben und es kann gejubelt werden.
Das hat man wieder gut gemacht. Klingbeil zeigt, wessen Knecht er ist.
Denn für das Soziale bleibt da natürlich nichts übrig. es geht um Größeres.
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Koalition beschließt Steuerentlastungen für Unternehmen. Sozialverband verlangt Maßnahmen gegen Kinderarmut
Auf »Bazooka« und »Doppelwumms« der Ampelkoalition folgt nun der »Investitionsbooster« der amtierenden Bundesregierung: Um fast 46 Milliarden Euro werden vor allem große Konzerne in den kommenden Jahren steuerlich entlastet und gefördert. Zugleich gibt es immer weniger Geld für Kinder und Jugendliche aus ärmeren Haushalten.
Mit ihrer Stimmenmehrheit im Deutschen Bundestag stimmten die Abgeordneten der Koalition von CDU/CSU und SPD bei Enthaltung der AfD und Ablehnung von Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke am Donnerstag dem Maßnahmenpaket zu, das sogenannte Superabschreibungen im Umfang von 30 Prozent für je drei Jahre auf Investitionen vorsieht, wodurch die Steuerlast für Unternehmen erheblich sinkt. Der Kauf von Elektroautos soll ferner durch zusätzliche Abschreibungsmöglichkeiten versüßt werden. Außerdem umfasst das als »Investitionsbooster« bezeichnete Paket eine höhere Forschungsförderung und schrittweise Senkung der Körperschaftssteuer ab 2028. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) befand, dass die Entlastungen sowie die geplanten Investitionen des Staates in Rüstung und Infrastruktur das Wachstum ankurbeln.
Finanzminister Klingbeil weiß, der Kapitalismus benötigt ein grenzenloses Wachstum zum Überleben wie Dracula das Blut. Fehlt das, dann fällt er in sich zusammen.
Die deutschen Produkte haben derzeit keine großen Chancen auf dem Weltmarkt und der Binnenmarkt, der interessierte noch nie sehr.
Was liegt da näher als den sicheren Weg zu gehen? Klingbeil will Wachstum schaffen, in dem er denen, den es gut geht, noch mehr Geld in die Hand gibt, damit sie es sofort ausgeben. Denn ihr eigenes Geld halten die fest.
Zusammen mit der Rüstung, weil demnächst schon wieder die Russen kommen, wird es wohl etwas Wachstum geben und es kann gejubelt werden.
Das hat man wieder gut gemacht. Klingbeil zeigt, wessen Knecht er ist.
Denn für das Soziale bleibt da natürlich nichts übrig. es geht um Größeres.
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