Von Harvey11
04.05.2025, 11:39 – geändert 04.05.2025, 11:55
Wenn ich jetzt die Wochenzeitungen lese wird es mir etwas mulmig.
Was waren wir früher so stolz auf unsere Chemie, Optik und natürlich die Autos. Made in Germany galt etwas in der Welt und es wurde dafür jeder Preis bezahlt.
Doch plötzlich ist die Made in Germany, der Wurm ist drin.
Das alles produzieren heute andere Länder, früher unsere Abnehmer, mindestens in gleicher Qualität, oft auch viel besser und, im Kapitalismus besonders wichtig, viel billiger.
Wie tönt es heute aus der CDU: Die fetten Jahre sind vorüber.
Jetzt lernen immer mehr die Schattenseiten des Kapitalismus kennen.
Das wollte früher keiner hören.
Eigentlich würde es für alle reichen. Aber diese kapitalistische Gier. Die Gier, die man automatisch und unverschämt den streikenden Arbeitnehmern und klagenden Arbeitslosen vorhält. Und die Nachplapperer werfen mit Begriffen wie "Neiddebatte" nur so um sich. Keiner gönnt dem anderen etwas.
Früher wurde ich mal wütend beschimpft weil ich gesagt hatte, dass irgendwann der Zeitpunkt kommen wird, dass sich die letzte Handvoll Großen sich gegenseitig die Schädel einschlagen werden, weil alle alles haben wollen. Ich würde dann von oben feixend zusehen.
Da war aber Dampf in der Hütte. Wenn ich heute die Nachrichten lese, die ersten Anzeichen dafür sind schon da.
Genug ist eben nie genug. Besonders besonders die eigentlich genug haben.
Aber die lassen über ihre Regierungen Taler regnen, auf dass sich an diesen, für sie paradiesischen Zuständen, nichts ändert.
Denn etwas ist für die ein Fremdwort, "Nachhaltigkeit." Die leben und genießen das Jetzt, während ihr Geldempfänger, die eigentlich für den Schutz und das Wohlergehen ihrer Bürger sorgen sollen, diesem raten die Gürtel enger zu schnallen. Und als ob das noch nicht genug wäre wird geheult, dass dieses Volk nicht mit Hurragebrüll zu den Fahnen eilt um sich von dem Feind abschlachten lässt, den man angreifen muss um ihm zuvorzukommen. Denn er kommt. Sagen die Spendenempfänger.
Wenn ich jetzt die Wochenzeitungen lese wird es mir etwas mulmig.
Was waren wir früher so stolz auf unsere Chemie, Optik und natürlich die Autos. Made in Germany galt etwas in der Welt und es wurde dafür jeder Preis bezahlt.
Doch plötzlich ist die Made in Germany, der Wurm ist drin.
Das alles produzieren heute andere Länder, früher unsere Abnehmer, mindestens in gleicher Qualität, oft auch viel besser und, im Kapitalismus besonders wichtig, viel billiger.
Wie tönt es heute aus der CDU: Die fetten Jahre sind vorüber.
Jetzt lernen immer mehr die Schattenseiten des Kapitalismus kennen.
Das wollte früher keiner hören.
Eigentlich würde es für alle reichen. Aber diese kapitalistische Gier. Die Gier, die man automatisch und unverschämt den streikenden Arbeitnehmern und klagenden Arbeitslosen vorhält. Und die Nachplapperer werfen mit Begriffen wie "Neiddebatte" nur so um sich. Keiner gönnt dem anderen etwas.
Früher wurde ich mal wütend beschimpft weil ich gesagt hatte, dass irgendwann der Zeitpunkt kommen wird, dass sich die letzte Handvoll Großen sich gegenseitig die Schädel einschlagen werden, weil alle alles haben wollen. Ich würde dann von oben feixend zusehen.
Da war aber Dampf in der Hütte. Wenn ich heute die Nachrichten lese, die ersten Anzeichen dafür sind schon da.
Genug ist eben nie genug. Besonders besonders die eigentlich genug haben.
Aber die lassen über ihre Regierungen Taler regnen, auf dass sich an diesen, für sie paradiesischen Zuständen, nichts ändert.
Denn etwas ist für die ein Fremdwort, "Nachhaltigkeit." Die leben und genießen das Jetzt, während ihr Geldempfänger, die eigentlich für den Schutz und das Wohlergehen ihrer Bürger sorgen sollen, diesem raten die Gürtel enger zu schnallen. Und als ob das noch nicht genug wäre wird geheult, dass dieses Volk nicht mit Hurragebrüll zu den Fahnen eilt um sich von dem Feind abschlachten lässt, den man angreifen muss um ihm zuvorzukommen. Denn er kommt. Sagen die Spendenempfänger.