Von Harvey11
Freitag 13.06.2025, 10:12 – geändert Freitag 13.06.2025, 10:16
Streit um SPD-Friedensmanifest entbrannt: Klingbeils Machtwort erntet Kritik, Linke will kooperieren, Merz rüstet weiter
In der BRD gelten Rufe nach außenpolitischer Deeskalation vielen inzwischen als Ausdruck von »Putinismus«. Dementsprechend erschüttert die Sozialdemokratie aktuell, dass ein solcher Vorschlag gestern aus ihren eigenen Reihen, den SPD-Friedenskreisen kam. Gefordert werden unter anderem das »Gespräch mit Russland«, die Ablehnung der »Stationierung neuer amerikanischer Mittelstreckenraketen« sowie »neue Verhandlungen über Rüstungsbegrenzung, Rüstungskontrolle, vertrauensbildende Maßnahmen sowie Diplomatie und Abrüstung in Europa«. Das läuft dem Kriegskurs der Regierung, den die SPDler der ersten Reihe selbstredend unterstützen, zuwider, weswegen selbige im Gespann mit der bürgerlichen Presse zum Angriff auf die vermeintliche Vaterlandsverräter übergangen sind.
Wann wird eigentlich festgestellt, dass der Friedensnobelpreisträger Willy Brandt nie Mitglied der SPD war?
Denn diese SPD steht mir dem Frieden schwer auf Kriegsfuß.
Beim nächsten Song-Contest wird der deutsche Teilnehmer das schöne Lied "Für mich soll's schwere Bomben regnen" singen. Gemäß der neuen Staatsräson.
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Streit um SPD-Friedensmanifest entbrannt: Klingbeils Machtwort erntet Kritik, Linke will kooperieren, Merz rüstet weiter
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Wann wird eigentlich festgestellt, dass der Friedensnobelpreisträger Willy Brandt nie Mitglied der SPD war?
Denn diese SPD steht mir dem Frieden schwer auf Kriegsfuß.
Beim nächsten Song-Contest wird der deutsche Teilnehmer das schöne Lied "Für mich soll's schwere Bomben regnen" singen. Gemäß der neuen Staatsräson.
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