der Polizei weichen, kann das durchaus so manchen imponieren und es wären ihnen auch härtere Aktionen zuzutrauen, so dass die Frage erlaubt ist, wo die Grenze zum Fanatismus ist.
„Wir blockieren heute den fossilen Kapitalismus“, so eine Sprecherin der radikalen Umweltschützer von „Ende Gelände“. Mehrere hundert Demonstranten blockierten die Schienen des Containerterminals des Hamburger Hafens, einem wichtigen Umschlagplatz für Öl und Kohle. Es kam zu Zusammenstößen.
Für das ganze Wochenende hat „Ende Gelände“ Aktionen „gegen den Ausbau fossiler Infrastruktur und kolonialer Wirtschaftsstrukturen“ angekündigt. Die Aktivisten – unter ihnen auch Luisa Neubauer – protestierten vor allem gegen geplante LNG-Terminals, die die deutsche Energieversorgung mit Gas sichern sollen.
Ihren Angaben zufolge behinderten sie den Güterverkehr im gesamten Hafengebiet. „Wir blockieren hier eine zentrale Drehscheibe des deutschen Außenhandels, um auf die Folgen des modernen Kolonialismus hinzuweisen“, hieß es am Mittag in einer Mitteilung der Umweltbewegung „Extinction Rebellion“ zur Besetzung der Brücke.
Ihr Motto: „Gegen LNG, Kolonialismus und Extraktivismus – fossilen Kapitalismus versenken!“ Zitat welt.de
Inzwischen sorgt sich selbst die Bundesinnenministerin Faeser, dass Linksradikale Gas-Terminals sprengen könnten. Deutschland müsse sich für »gezielte Attacken auf den Energiesektor« rüsten, sagte sie "Wir sind alarmiert durch den Versuch von Linksextremisten, Klimaproteste zu instrumentalisieren", sagte Faeser. "Auf der anderen Seite sehen wir natürlich auch weiter die Gefahr von rechts."
Immerhin irritierte kürzlich die Grüne Luisa Neubauer mit solchen Radikal-Tönen wie „Wir planen, eine Pipeline in die Luft zu jagen““, auch wenn sie ihre Sprüche hinterher ins Scherzhafte zu ziehen versuchte.
der Polizei weichen, kann das durchaus so manchen imponieren und es wären ihnen auch härtere Aktionen zuzutrauen, so dass die Frage erlaubt ist, wo die Grenze zum Fanatismus ist.
„Wir blockieren heute den fossilen Kapitalismus“, so eine Sprecherin der radikalen Umweltschützer von „Ende Gelände“. Mehrere hundert Demonstranten blockierten die Schienen des Containerterminals des Hamburger Hafens, einem wichtigen Umschlagplatz für Öl und Kohle. Es kam zu Zusammenstößen.
Für das ganze Wochenende hat „Ende Gelände“ Aktionen „gegen den Ausbau fossiler Infrastruktur und kolonialer Wirtschaftsstrukturen“ angekündigt. Die Aktivisten – unter ihnen auch Luisa Neubauer – protestierten vor allem gegen geplante LNG-Terminals, die die deutsche Energieversorgung mit Gas sichern sollen.
Ihren Angaben zufolge behinderten sie den Güterverkehr im gesamten Hafengebiet. „Wir blockieren hier eine zentrale Drehscheibe des deutschen Außenhandels, um auf die Folgen des modernen Kolonialismus hinzuweisen“, hieß es am Mittag in einer Mitteilung der Umweltbewegung „Extinction Rebellion“ zur Besetzung der Brücke.
Ihr Motto: „Gegen LNG, Kolonialismus und Extraktivismus – fossilen Kapitalismus versenken!“ Zitat welt.de
Inzwischen sorgt sich selbst die Bundesinnenministerin Faeser, dass Linksradikale Gas-Terminals sprengen könnten. Deutschland müsse sich für »gezielte Attacken auf den Energiesektor« rüsten, sagte sie "Wir sind alarmiert durch den Versuch von Linksextremisten, Klimaproteste zu instrumentalisieren", sagte Faeser. "Auf der anderen Seite sehen wir natürlich auch weiter die Gefahr von rechts."
Immerhin irritierte kürzlich die Grüne Luisa Neubauer mit solchen Radikal-Tönen wie „Wir planen, eine Pipeline in die Luft zu jagen““, auch wenn sie ihre Sprüche hinterher ins Scherzhafte zu ziehen versuchte.