hat Israel den Terrorangriff billigend in kauf genommen, um einen Grund zu haben, den Gazastreifen platt zu machen.
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Mehr als zwei Wochen vor dem Hamas-Terrorangriff auf
Israel am 7. Oktober hat es laut einem Medienbericht deutliche Warnungen des Militärgeheimdienstes gegeben.
Der öffentlich-rechtliche Kan-Sender berichtet, Pläne der islamistischen Hamas, Militärbasen und zivile Ortschaften im Grenzgebiet anzugreifen, seien bekannt gewesen.
Auch vor Plänen der Hamas, 200 bis 250 Israelis zu entführen, darunter Frauen und Kinder, sei gewarnt worden. Die Warnungen seien jedoch von den Vorgesetzten ignoriert worden.
Ein israelischer Armeesprecher sagt, man prüfe den Bericht.
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hat Israel den Terrorangriff billigend in kauf genommen, um einen Grund zu haben, den Gazastreifen platt zu machen.
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Mehr als zwei Wochen vor dem Hamas-Terrorangriff auf
Israel am 7. Oktober hat es laut einem Medienbericht deutliche Warnungen des Militärgeheimdienstes gegeben.
Der öffentlich-rechtliche Kan-Sender berichtet, Pläne der islamistischen Hamas, Militärbasen und zivile Ortschaften im Grenzgebiet anzugreifen, seien bekannt gewesen.
Auch vor Plänen der Hamas, 200 bis 250 Israelis zu entführen, darunter Frauen und Kinder, sei gewarnt worden. Die Warnungen seien jedoch von den Vorgesetzten ignoriert worden.
Ein israelischer Armeesprecher sagt, man prüfe den Bericht.
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