Von Harvey11
Samstag 01.11.2025, 11:51 – geändert Samstag 01.11.2025, 12:10
Xi spricht auf dem APEC-Gipfel
»Als der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jingping im Jahr 2017 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ein passioniertes Plädoyer für den weltweiten Freihandel hielt, mochte man sich noch wundern. Bis dahin kannte man solche Reden eher von anderen Staatslenkern aus anderen Weltgegenden. Seither hat Xi diese Position mehrfach bekräftigt, während der damals, 2017, und auch heute regierende Präsident der Vereinigten Staaten davon nichts wissen will und den Protektionismus zu seinem Regierungsprogramm erklärt hat.
Beim Treffen von Trump und Xi am Donnerstag im südkoreanischen Gyeongju ging es darum, den laufenden Handelskrieg zwischen der Volksrepublik und den USA nicht noch weiter eskalieren zu lassen. Nur einen Tag später rief der chinesische Staatspräsident am gleichen Ort die Staaten der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) dazu auf, einen »echten Multilateralismus« zu praktizieren. Sie sollten ein offenes regionales Wirtschaftsumfeld und die Liberalisierung von Handel und Investitionen fördern........«
China lässt in der Dritten Welt aufhorchen. Denn auch dort investiert China und setzt keine hörigen Despoten ein um das Land ungestört ausplündern zu können. Darum ist es ja auch der große Feind der USA.
Die Chinesen haben offensichtlich sehr viel gelernt.
Wie man sieht auch etwas darüber, wie man mit Partnern umgeht und welche Fehler die früher führenden Wirtschaftsnationen gemacht haben ist ihnen auch nicht entgangen.
Und das werden sich die USA wohl nicht bieten lassen. Der Grund dafür wird Taiwan sein und die "freie" Durchfahrt zwischen Taiwan und dem Festland.
Denn die ist wichtig für Freiheit der USA - also ein Kriegsgrund.
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Xi spricht auf dem APEC-Gipfel
»Als der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jingping im Jahr 2017 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ein passioniertes Plädoyer für den weltweiten Freihandel hielt, mochte man sich noch wundern. Bis dahin kannte man solche Reden eher von anderen Staatslenkern aus anderen Weltgegenden. Seither hat Xi diese Position mehrfach bekräftigt, während der damals, 2017, und auch heute regierende Präsident der Vereinigten Staaten davon nichts wissen will und den Protektionismus zu seinem Regierungsprogramm erklärt hat.
Beim Treffen von Trump und Xi am Donnerstag im südkoreanischen Gyeongju ging es darum, den laufenden Handelskrieg zwischen der Volksrepublik und den USA nicht noch weiter eskalieren zu lassen. Nur einen Tag später rief der chinesische Staatspräsident am gleichen Ort die Staaten der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) dazu auf, einen »echten Multilateralismus« zu praktizieren. Sie sollten ein offenes regionales Wirtschaftsumfeld und die Liberalisierung von Handel und Investitionen fördern........«
China lässt in der Dritten Welt aufhorchen. Denn auch dort investiert China und setzt keine hörigen Despoten ein um das Land ungestört ausplündern zu können. Darum ist es ja auch der große Feind der USA.
Die Chinesen haben offensichtlich sehr viel gelernt.
Wie man sieht auch etwas darüber, wie man mit Partnern umgeht und welche Fehler die früher führenden Wirtschaftsnationen gemacht haben ist ihnen auch nicht entgangen.
Und das werden sich die USA wohl nicht bieten lassen. Der Grund dafür wird Taiwan sein und die "freie" Durchfahrt zwischen Taiwan und dem Festland.
Denn die ist wichtig für Freiheit der USA - also ein Kriegsgrund.
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