Die Bundesregierung möchte der Ukraine weitere rund 400 Millionen Euro für Waffenkäufe zur Verfügung stellen. Das teilte das FDP-geführte Finanzministerium dem Haushaltsausschuss des Bundestags mit. Bisher waren bis Jahresende etwas mehr als eine Milliarde Euro im Haushalt eingeplant. Die reichen aber dem Finanzministerium zufolge nicht aus. In einem Schreiben aus dem von Christian Lindner geleiteten Ressort an den Ausschuss vom Donnerstag heißt es, das Geld soll insbesondere zur »Beschaffung militärischer Ausrüstung bei der Rüstungsindustrie« dienen, »hauptsächlich in den Bereichen Schutz- und Spezialausstattung, Durchhaltefähigkeit, Drohnen und Luftverteidigung«. Ein guter Teil der an Kiew gezahlten Summe könnte so zurück zu deutschen Rüstungsschmieden fließen, etwa an Airbus, Rheinmetall, Hensoldt und Diehl, die an der Herstellung des Luftabwehrsystems IRIS-T SLS/SLM beteiligt sind.
Warum eilt das denn so? Ist Kiew denn nicht auf der Siegesstraße?
Bundesfinanzministerium warnt vor drohender Niederlage der Ukraine, wenn nicht mehr Geld fließt.
Ach so, da soll uns wieder Angst gemacht werden. Also zahlen wir noch ein paar Jahre weiter. Unsere Werte, nicht mehr unsere Freiheit, das war aber auch zu albern, jetzt geht es um unsere Werte, und die sind eben teuer.
Es war schon immer etwas teurer einen besonderen Geschmack zu haben.
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Die Bundesregierung möchte der Ukraine weitere rund 400 Millionen Euro für Waffenkäufe zur Verfügung stellen. Das teilte das FDP-geführte Finanzministerium dem Haushaltsausschuss des Bundestags mit. Bisher waren bis Jahresende etwas mehr als eine Milliarde Euro im Haushalt eingeplant. Die reichen aber dem Finanzministerium zufolge nicht aus. In einem Schreiben aus dem von Christian Lindner geleiteten Ressort an den Ausschuss vom Donnerstag heißt es, das Geld soll insbesondere zur »Beschaffung militärischer Ausrüstung bei der Rüstungsindustrie« dienen, »hauptsächlich in den Bereichen Schutz- und Spezialausstattung, Durchhaltefähigkeit, Drohnen und Luftverteidigung«. Ein guter Teil der an Kiew gezahlten Summe könnte so zurück zu deutschen Rüstungsschmieden fließen, etwa an Airbus, Rheinmetall, Hensoldt und Diehl, die an der Herstellung des Luftabwehrsystems IRIS-T SLS/SLM beteiligt sind.
Warum eilt das denn so? Ist Kiew denn nicht auf der Siegesstraße?
Bundesfinanzministerium warnt vor drohender Niederlage der Ukraine, wenn nicht mehr Geld fließt.
Ach so, da soll uns wieder Angst gemacht werden. Also zahlen wir noch ein paar Jahre weiter. Unsere Werte, nicht mehr unsere Freiheit, das war aber auch zu albern, jetzt geht es um unsere Werte, und die sind eben teuer.
Es war schon immer etwas teurer einen besonderen Geschmack zu haben.
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