Es ist ziemlich albern, auf Alice Weidels Mitteilung, Hitler sei Kommunist gewesen und die Nazis hätten »alle Privatunternehmen« verstaatlicht, mit dem Hinweis zu reagieren, dass schon eine nur flüchtige Befassung mit dem historischen Material zeigt, dass das »nicht stimmt«. Wer einen mörderischen Antikommunisten, der sich in Reden vor »Wirtschaftsführern« stets damit empfohlen hat, er werde den Marxismus und die kommunistische Bewegung in Deutschland »ausrotten«, und der 1933 den Terror zuerst gegen die KPD richtete, hinterher zum Kommunisten erklärt, hat deutlich gemacht, dass Tatsachen nicht interessieren.
Interessanter ist die Frage, wie es möglich ist, dass die Vorsitzende einer Partei, die Aussichten hat, demnächst die zweitstärkste Fraktion im Bundestag zu stellen, zu der Ansicht gelangt, dass sie für dieses Geschwätz nicht ausgelacht wird.
Und warum wird sie nicht ausgelacht?
Könnte es daran liegen, dass sie genau das sagt, was andere, auch sogenannte Qualitätsmedien auch predigen?
Dann braucht man nur die eigenen Pläne darin einzupacken und wird akzeptiert.
Gerade die Unionsparteien tun das schon lange. Denn von der AfD sind keine linken, keine soziale Ideen zu erwarten. Nur das zählt.
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Interessanter ist die Frage, wie es möglich ist, dass die Vorsitzende einer Partei, die Aussichten hat, demnächst die zweitstärkste Fraktion im Bundestag zu stellen, zu der Ansicht gelangt, dass sie für dieses Geschwätz nicht ausgelacht wird.
Und warum wird sie nicht ausgelacht?
Könnte es daran liegen, dass sie genau das sagt, was andere, auch sogenannte Qualitätsmedien auch predigen?
Dann braucht man nur die eigenen Pläne darin einzupacken und wird akzeptiert.
Gerade die Unionsparteien tun das schon lange. Denn von der AfD sind keine linken, keine soziale Ideen zu erwarten. Nur das zählt.
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