Von Harvey11
Samstag 04.01.2025, 15:43 – geändert Samstag 04.01.2025, 20:29
Der EVP-Fraktionsvorsitzende Weber hat vor einem vorschnellen Abkommen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs gewarnt. Putin müssten klare Grenzen gesetzt werden. Bei der zukünftigen Rolle der USA ist er skeptisch.
Der Vorsitzende der konservativen EVP im Europaparlament, Manfred Weber, hat vor einem übereilten Abkommen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs gewarnt. Der Westen dürfe dem russischen Präsidenten Wladimir Putin keinen kurzfristigen Deal vorschlagen, sondern müsse ihm klare Grenzen setzen, sagte der CSU-Politiker. Der "Kriegsverbrecher" Putin stehe für imperiales Denken. Der EVP-Politiker forderte mehr militärische Unterstützung der Ukraine. Deutschland gebe derzeit nur rund 0,64 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für Ukraine-Hilfen aus. "Die Frage ist doch nicht, ob wir als Europa den Krieg in der Ukraine finanziell durchstehen, das wird die EU mit ihrer Finanz- und Wirtschaftskraft immer im Kreuz haben", sagte er. Vielmehr gehe es "in diesem Jahr um die Frage, wie eine tragfähige Friedens- und Sicherheitsordnung in Europa mittel- und langfristig aussehen kann".
Na sowas aber auch. Wird nicht immer geplärrt, dass Putin gegen Friedensverhandlungen sei?
Und jetzt hält einer aus der CSU das große Stop-Schild für Verhandlungen hoch.
Naja, die CSU. Dabei tun die immer so fromm.
Der EVP-Fraktionsvorsitzende Weber hat vor einem vorschnellen Abkommen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs gewarnt. Putin müssten klare Grenzen gesetzt werden. Bei der zukünftigen Rolle der USA ist er skeptisch.
Der Vorsitzende der konservativen EVP im Europaparlament, Manfred Weber, hat vor einem übereilten Abkommen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs gewarnt. Der Westen dürfe dem russischen Präsidenten Wladimir Putin keinen kurzfristigen Deal vorschlagen, sondern müsse ihm klare Grenzen setzen, sagte der CSU-Politiker. Der "Kriegsverbrecher" Putin stehe für imperiales Denken. Der EVP-Politiker forderte mehr militärische Unterstützung der Ukraine. Deutschland gebe derzeit nur rund 0,64 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für Ukraine-Hilfen aus. "Die Frage ist doch nicht, ob wir als Europa den Krieg in der Ukraine finanziell durchstehen, das wird die EU mit ihrer Finanz- und Wirtschaftskraft immer im Kreuz haben", sagte er. Vielmehr gehe es "in diesem Jahr um die Frage, wie eine tragfähige Friedens- und Sicherheitsordnung in Europa mittel- und langfristig aussehen kann".
Na sowas aber auch. Wird nicht immer geplärrt, dass Putin gegen Friedensverhandlungen sei?
Und jetzt hält einer aus der CSU das große Stop-Schild für Verhandlungen hoch.
Naja, die CSU. Dabei tun die immer so fromm.