Weber verkündet Ende für Verbrenner-Aus - und jetzt?
Die EU hat sich laut EVP-Chef Weber darauf geeinigt, dass es nun doch kein Aus für Verbrenner geben soll. Der Zeitpunkt dürfte kein Zufall sein. Aber kommt es überhaupt so?
»In Heidelberg tagen gerade die EU-Abgeordneten der Europäischen Volkspartei (EVP). Diese konservative Gruppe stellt die meisten Abgeordneten im EU-Parlament, ihr Chef ist Manfred Weber - der Mann, der gerade via Bild-Zeitung das Aus des Verbrenner-Aus verkündet hat.
Es ist nicht das erste Mal, dass er dieses Versprechen abgibt, im Gespräch mit dem ARD-Studio in Brüssel sagte er, die europäische Autoindustrie brauche jetzt Planungssicherheit, mit dem Vorschlag der EU-Kommission könne auch politischer Frieden erzeugt werden. Außerdem dürfe man nicht immer nur daran denken, was am Ende am Auspuff herauskommt, "dieses Denken müssen wir beenden", sagte er.
Man dürfe nicht immer nur an den Auspuff denken: Nichts anderes macht Weber aber gerade. Denn sein Vorschlag, angeblich abgestimmt mit der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, sieht wie folgt aus: Ab 2035 dürfen Autos weiterhin zehn Prozent CO2 ausstoßen. Der bisherige Plan sah vor, dass in zehn Jahren neue Autos gar kein CO2 mehr durch den Auspuff jagen dürfen. Das wäre praktisch ein Verbot von neuen Diesel- und Benzinfahrzeugen. Seit Monaten wird an diesem sogenannten Verbrenner-Aus nun herumgeschraubt. Vor allem aus Deutschland ist der Druck groß. Bundeskanzler Friedrich Merz wird heute ebenfalls in Heidelberg erwartet. Dann wird man wohl noch ein bisschen mehr über die Autopläne der EU erfahren.............«
Also Planungssicherheit. es soll weiter das produziert werden, was sich die Bürger auch leisten können. denn dien werden ja finanziell immer knapper gehalten.
Nur entfernt sich der ehemalige Exportweltmeister immer mehr vom chinesischen Markt.
Zur Planungssicherheit gehört aber auch dafür zu sorgen, das diese Autos auch gekauft werden.
Nicht umsonst ist die Autoindustrie darüber nicht sehr erfreut.
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Es ist nicht das erste Mal, dass er dieses Versprechen abgibt, im Gespräch mit dem ARD-Studio in Brüssel sagte er, die europäische Autoindustrie brauche jetzt Planungssicherheit, mit dem Vorschlag der EU-Kommission könne auch politischer Frieden erzeugt werden. Außerdem dürfe man nicht immer nur daran denken, was am Ende am Auspuff herauskommt, "dieses Denken müssen wir beenden", sagte er.
Man dürfe nicht immer nur an den Auspuff denken: Nichts anderes macht Weber aber gerade. Denn sein Vorschlag, angeblich abgestimmt mit der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, sieht wie folgt aus: Ab 2035 dürfen Autos weiterhin zehn Prozent CO2 ausstoßen. Der bisherige Plan sah vor, dass in zehn Jahren neue Autos gar kein CO2 mehr durch den Auspuff jagen dürfen. Das wäre praktisch ein Verbot von neuen Diesel- und Benzinfahrzeugen. Seit Monaten wird an diesem sogenannten Verbrenner-Aus nun herumgeschraubt. Vor allem aus Deutschland ist der Druck groß. Bundeskanzler Friedrich Merz wird heute ebenfalls in Heidelberg erwartet. Dann wird man wohl noch ein bisschen mehr über die Autopläne der EU erfahren.............«
Also Planungssicherheit. es soll weiter das produziert werden, was sich die Bürger auch leisten können. denn dien werden ja finanziell immer knapper gehalten.
Nur entfernt sich der ehemalige Exportweltmeister immer mehr vom chinesischen Markt.
Zur Planungssicherheit gehört aber auch dafür zu sorgen, das diese Autos auch gekauft werden.
Nicht umsonst ist die Autoindustrie darüber nicht sehr erfreut.
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