Venezuelas Regierung spricht von Diffamierungskampagne des Weißen Hauses
Mit dem Märchen vom »Narcostaat« verschärfen Falken in der Trump-Regierung den aggressiven Kurs gegen Venezuela. Auf die Frage eines Reporters, ob die USA eine militärische Intervention planten, erklärte Weiße-Haus-Sprecherin Karoline Leavitt, die Regierung sei bereit, ihre »gesamte Macht« einzusetzen, um den Drogenfluss in ihr Land zu stoppen. »Das Regime von Nicolás Maduro ist nicht die legitime Regierung Venezuelas. Es ist ein Drogenkartell«, sagte sie. Maduro sei kein legitimer Präsident, sondern »ein flüchtiger Anführer dieses Kartells, der in den USA angeklagt ist«. Präsident Donald Trump sei entschlossen, »die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen«, so Leavitt auf einer Pressekonferenz am Dienstag in Washington.
Laut dem World Drug Report 2025 der UNO ist Venezuela frei von illegalen Anbauflächen und dient allenfalls als sekundäre Transitroute. 87 Prozent des Kokaintransports in Richtung USA fließen über Kolumbien und Ecuador, acht Prozent über die Karibik, lediglich fünf Prozent über Venezuela. Hauptproblem bleibt der US-Markt für Drogen selbst, der größte weltweit, von der selbstgemachten Krise um synthetische Opioide ganz zu schweigen. Doch Washington etikettiert die gewählte Regierung in Caracas weiterhin als »Narcokartell«, um Sanktionen und militärische Drohgebärden zu rechtfertigen.
Also bereiten die USA wieder einen Krieg durch die Verbreitung von Lügen vor.
Denn ein Land, das auf viel Öl sitzt, muss eine Regierung haben, die auf die Direktiven der USA hört. Besonders kleine Länder.
Größere Länder wie Russland werden an die Europäer delegiert. Und die sind stolz auf diese Ehre.
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Venezuelas Regierung spricht von Diffamierungskampagne des Weißen Hauses
Mit dem Märchen vom »Narcostaat« verschärfen Falken in der Trump-Regierung den aggressiven Kurs gegen Venezuela. Auf die Frage eines Reporters, ob die USA eine militärische Intervention planten, erklärte Weiße-Haus-Sprecherin Karoline Leavitt, die Regierung sei bereit, ihre »gesamte Macht« einzusetzen, um den Drogenfluss in ihr Land zu stoppen. »Das Regime von Nicolás Maduro ist nicht die legitime Regierung Venezuelas. Es ist ein Drogenkartell«, sagte sie. Maduro sei kein legitimer Präsident, sondern »ein flüchtiger Anführer dieses Kartells, der in den USA angeklagt ist«. Präsident Donald Trump sei entschlossen, »die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen«, so Leavitt auf einer Pressekonferenz am Dienstag in Washington.
Laut dem World Drug Report 2025 der UNO ist Venezuela frei von illegalen Anbauflächen und dient allenfalls als sekundäre Transitroute. 87 Prozent des Kokaintransports in Richtung USA fließen über Kolumbien und Ecuador, acht Prozent über die Karibik, lediglich fünf Prozent über Venezuela. Hauptproblem bleibt der US-Markt für Drogen selbst, der größte weltweit, von der selbstgemachten Krise um synthetische Opioide ganz zu schweigen. Doch Washington etikettiert die gewählte Regierung in Caracas weiterhin als »Narcokartell«, um Sanktionen und militärische Drohgebärden zu rechtfertigen.
Also bereiten die USA wieder einen Krieg durch die Verbreitung von Lügen vor.
Denn ein Land, das auf viel Öl sitzt, muss eine Regierung haben, die auf die Direktiven der USA hört. Besonders kleine Länder.
Größere Länder wie Russland werden an die Europäer delegiert. Und die sind stolz auf diese Ehre.
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