Von Harvey11
13.08.2023, 18:26 – geändert 13.08.2023, 18:30
Unsere Ministerin für Abschiebungen en gros & en detail Nancy Faeser von den ehemals sozialen Demokraten hat es dem Tagesspiegel bestätigt, die Bundesregierung ist um ein Abkommen vier eurasischen und zwei afrikanischen Drittstaaten bemüht, die das Anwerben von Fachkräften und das Abschieben unerwünschter Nicht-EU-Staatsbürger perfektionieren sollen. Aktuell werden demnach Gespräche in Georgien, Moldau, Usbekistan und Kirgistan geführt, um sie als Handlanger für die Abschottungspolitik der BRD gewinnen zu können. Vorbereitet werden laut Ministerium außerdem Gespräche »in Kenia und Marokko«.
Regierungsbevollmächtigter Stamp meinte dazu, dass er In Kirgistan und Usbekistan vergangene Woche »sehr engagierte und kompetente junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erlebt« habe, die »sehr gut Deutsch sprechen« und »bei uns als Fachkräfte gebraucht« würden.
Aber werden die Arbeitgeber sich mit den paar zufrieden geben?
1,5 Millionen Menschen müssten pro Jahr nach Deutschland kommen, beziffert Monika Schnitzer aus dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung den Bedarf. Jährlich brauche dieses Land 400.000 zusätzliche Beschäftigte, sagte sie laut AFP-Bericht vom Mittwoch.
Erschwerend kommt hinzu, dass immer mehr einen Bogen um Deutschland machen. Es spricht sich herum, dass die Menschen hier »zu den unfreundlichsten Bevölkerungen weltweit« zählen, wie eine aktuelle Erhebung unter 12.000 im Ausland lebenden Fachkräften laut Frankfurter Rundschau (Onlineausgabe vom Dienstag) ergab. Aus dem Ergebnis des »Expat Insider 2023« gehe die BRD als eines der in Sachen Eingewöhnung und »Expat Essentials« (Digitales, Verwaltung, Wohnung, Sprache) am schlechtesten abschneidenden Länder hervor. Auf der Liste von 53 genannten Einwanderungszielen lande Deutschland insgesamt auf Platz 49.
Da wird sich unsere Ministerin was einfallen lassen müssen. Und das, wo sie doch Fachkraft fürs Abschieben ist. Eventuell Vertragsarbeiter wie es sie in der DDR gab? Die müssen dann kommen. Wenn es dem Kapital nutzt darf es auch etwas DDR sein.
Unsere Ministerin für Abschiebungen en gros & en detail Nancy Faeser von den ehemals sozialen Demokraten hat es dem Tagesspiegel bestätigt, die Bundesregierung ist um ein Abkommen vier eurasischen und zwei afrikanischen Drittstaaten bemüht, die das Anwerben von Fachkräften und das Abschieben unerwünschter Nicht-EU-Staatsbürger perfektionieren sollen. Aktuell werden demnach Gespräche in Georgien, Moldau, Usbekistan und Kirgistan geführt, um sie als Handlanger für die Abschottungspolitik der BRD gewinnen zu können. Vorbereitet werden laut Ministerium außerdem Gespräche »in Kenia und Marokko«.
Regierungsbevollmächtigter Stamp meinte dazu, dass er In Kirgistan und Usbekistan vergangene Woche »sehr engagierte und kompetente junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erlebt« habe, die »sehr gut Deutsch sprechen« und »bei uns als Fachkräfte gebraucht« würden.
Aber werden die Arbeitgeber sich mit den paar zufrieden geben?
1,5 Millionen Menschen müssten pro Jahr nach Deutschland kommen, beziffert Monika Schnitzer aus dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung den Bedarf. Jährlich brauche dieses Land 400.000 zusätzliche Beschäftigte, sagte sie laut AFP-Bericht vom Mittwoch.
Erschwerend kommt hinzu, dass immer mehr einen Bogen um Deutschland machen. Es spricht sich herum, dass die Menschen hier »zu den unfreundlichsten Bevölkerungen weltweit« zählen, wie eine aktuelle Erhebung unter 12.000 im Ausland lebenden Fachkräften laut Frankfurter Rundschau (Onlineausgabe vom Dienstag) ergab. Aus dem Ergebnis des »Expat Insider 2023« gehe die BRD als eines der in Sachen Eingewöhnung und »Expat Essentials« (Digitales, Verwaltung, Wohnung, Sprache) am schlechtesten abschneidenden Länder hervor. Auf der Liste von 53 genannten Einwanderungszielen lande Deutschland insgesamt auf Platz 49.
Da wird sich unsere Ministerin was einfallen lassen müssen. Und das, wo sie doch Fachkraft fürs Abschieben ist. Eventuell Vertragsarbeiter wie es sie in der DDR gab? Die müssen dann kommen. Wenn es dem Kapital nutzt darf es auch etwas DDR sein.