.....als zu meckern!
Das Meckern ist eine gewollte Politische Kultur in Deutschland. Das bestärkt den Politiker'n der sogenannte Demokratie in Deutschland die aber wenn man genau betrachtet, eine Bürokratie ist. Was nütz mir, oder jenen anderen oder andere das meckern? gar nichts!
Wir bestärken mit unseren Kritik nur die Demokratievorstellung unserer Politikern. Ändern,... können wir Meckerer an der Sache, so wie so nichts!
Es steht im Grundgesetz.... die Würde des Menschen ist unantastbar.
Eine große Ansage diese .... Würde des Menschen!
Die in den Amtsstuben wohl gar nicht bekannt ist?!
Unseren Sozialstaat BRD gibt es seid der Wende nicht mehr so, wie er einst war. In früheren Zeiten gab es die Sozialhilfe s nur für Alte und Kranke Hilfsbedürftige Menschen. Wie ich mich erinner, las ich damals 1962 in der Zeitung das es in der BRD 100 000 Sozialfälle gab.
Jeder war bestrebt in diesen guten alten Zeit noch mehr zu arbeiten als nur sein Soll zu erfüllen. Zu meiner Zeit, betrug die Wochenarbeitszeit 48 Stunden. Der Samstag war ein voller 8 Stunden normaler Arbeitstag.
Sicher arbeiten die Gewerkschaften daran gearbeitet die Arbeitszeiten zu kürzen, die auch langsam erreicht wurden.
Es war für uns schon eine Errungenschaft, am Samstag nur bis 12 Uhr arbeiten zu müssen.
Wir haben in diesen Zeiten nicht so herum gemeckert, wir haben es genommen wie es war.
Wenn ich heute die Forderung höre, nur noch dreißig Stunden in der Woche zu arbeiten, frage ich mich, wo der Realitätssinn ist?
Die nach der dreissig Stundenwoche rufen, regen sich über die Asylanden,Flüchtlingen Emigranten wie sie genannt werden auf, die ihnen angeblich die Arbeitsplätze wegnehmen?
Klagen über das Teure Leben , ja wenn man nicht genug arbeiten will, fehlt eben das Geld.Der einfache vergleich... wenn ich weniger esse, muss ich auch weniger auf die Toilette gehen. Genau so geht es den Portemonnaies derer, die immer weniger arbeiten wollen.
Ein Würfel hat sechs Flächen und eine Arbeitswoche, sollte auch wieder 6 Arbeitstage a 6 Arbeitsstunden haben.
Was haben wir denn davon, weniger zu arbeiten? immer mehr Lohn zu fordern und letztendlich in der Freizeit , in einem Café für ein Kännchen Kaffee 5-6 Euro bezahlen müssen?
Oder aber die Schöne Freizeit, weil draußen unbezahlbar geworden, diese zuhause auf dem Kanapee vertrieben müssen.
.....als zu meckern!
Das Meckern ist eine gewollte Politische Kultur in Deutschland. Das bestärkt den Politiker'n der sogenannte Demokratie in Deutschland die aber wenn man genau betrachtet, eine Bürokratie ist. Was nütz mir, oder jenen anderen oder andere das meckern? gar nichts!
Wir bestärken mit unseren Kritik nur die Demokratievorstellung unserer Politikern. Ändern,... können wir Meckerer an der Sache, so wie so nichts!
Es steht im Grundgesetz.... die Würde des Menschen ist unantastbar.
Eine große Ansage diese .... Würde des Menschen!
Die in den Amtsstuben wohl gar nicht bekannt ist?!
Unseren Sozialstaat BRD gibt es seid der Wende nicht mehr so, wie er einst war. In früheren Zeiten gab es die Sozialhilfe s nur für Alte und Kranke Hilfsbedürftige Menschen. Wie ich mich erinner, las ich damals 1962 in der Zeitung das es in der BRD 100 000 Sozialfälle gab.
Jeder war bestrebt in diesen guten alten Zeit noch mehr zu arbeiten als nur sein Soll zu erfüllen. Zu meiner Zeit, betrug die Wochenarbeitszeit 48 Stunden. Der Samstag war ein voller 8 Stunden normaler Arbeitstag.
Sicher arbeiten die Gewerkschaften daran gearbeitet die Arbeitszeiten zu kürzen, die auch langsam erreicht wurden.
Es war für uns schon eine Errungenschaft, am Samstag nur bis 12 Uhr arbeiten zu müssen.
Wir haben in diesen Zeiten nicht so herum gemeckert, wir haben es genommen wie es war.
Wenn ich heute die Forderung höre, nur noch dreißig Stunden in der Woche zu arbeiten, frage ich mich, wo der Realitätssinn ist?
Die nach der dreissig Stundenwoche rufen, regen sich über die Asylanden,Flüchtlingen Emigranten wie sie genannt werden auf, die ihnen angeblich die Arbeitsplätze wegnehmen?
Klagen über das Teure Leben , ja wenn man nicht genug arbeiten will, fehlt eben das Geld.Der einfache vergleich... wenn ich weniger esse, muss ich auch weniger auf die Toilette gehen. Genau so geht es den Portemonnaies derer, die immer weniger arbeiten wollen.
Ein Würfel hat sechs Flächen und eine Arbeitswoche, sollte auch wieder 6 Arbeitstage a 6 Arbeitsstunden haben.
Was haben wir denn davon, weniger zu arbeiten? immer mehr Lohn zu fordern und letztendlich in der Freizeit , in einem Café für ein Kännchen Kaffee 5-6 Euro bezahlen müssen?
Oder aber die Schöne Freizeit, weil draußen unbezahlbar geworden, diese zuhause auf dem Kanapee vertrieben müssen.