Von Botschafter
03.11.2024, 08:42 – geändert 03.11.2024, 08:45
Mit Blumen geschmückte Parkautomaten sind nicht unbedingt erforderlich.
Schon lange frage ich mich, wie es mit den vielen und vor allem immer „größer“ werdenden Autos auf den Straßen, Autobahnen, in den Städten und auch Dörfern in Deutschland – und mit den überfüllten Parkplätzen einfach nur so weiter gehen kann, bis es zu einem unausweichlichen Kollaps und Stillstand kommen wird.
Ich fahre z. B. nach München mit dem Zug und kann mit der U- und S-Bahn alle Adressen ohne Verkehrsstau und Parkprobleme bestens erreichen.
Zu dieser Entwicklung und Thematik (nicht nur in Deutschland) muss und sollte man grundsätzlich ernsthaft nachdenken und deshalb eine andere „Verkehrsstrategie“ für das geliebte Auto auf dem Weg bringen.
Es stehen nach meinem Empfinden zwangsläufig große Veränderungen an, in Industrie, Wirtschaft und für die Politik und vermutlich werden auch andere Autokonzerne einer solchen Strategie folgen müssen, denn auch dort sind die Straßen ebenfalls verstopft.
Deutschland muss daher umbauen, denn zu viel hängt an der „aufgeblähten“ Autoindustrie – und die muss und sollte nicht nur mit einer Umstellung auf Elektromotoren, andere Wege einschlagen.
China, bisher nur Absatzmarkt, hat den Spieß umgedreht, braucht deutsche Autofirmen nicht mehr und produziert billiger, Indien wird folgen, denn auch dort brauchen sie bald keine deutsche Unterstützung mehr.
Die deutsche „Auto-Wirtschaft“ kann sich nur halten, wenn sie ganz vorn mit innovativer Technologie und Digitalisierung dabei ist und die Verkehrsströme grundlegend „fahrtechnisch anders“ behandelt.
Leider hat man viel versäumt bzw. aus der Hand gegeben und man dachte, man kann ewig den alten „Schrott“ verkaufen, auch wenn dieser mit allen möglichen „schnick-schnack-Technologien“ ausgestattet wurde, der für den „Normalautofahrer“ überflüssig und teuer ist.
Mit Blumen geschmückte Parkautomaten sind nicht unbedingt erforderlich.
Schon lange frage ich mich, wie es mit den vielen und vor allem immer „größer“ werdenden Autos auf den Straßen, Autobahnen, in den Städten und auch Dörfern in Deutschland – und mit den überfüllten Parkplätzen einfach nur so weiter gehen kann, bis es zu einem unausweichlichen Kollaps und Stillstand kommen wird.
Ich fahre z. B. nach München mit dem Zug und kann mit der U- und S-Bahn alle Adressen ohne Verkehrsstau und Parkprobleme bestens erreichen.
Zu dieser Entwicklung und Thematik (nicht nur in Deutschland) muss und sollte man grundsätzlich ernsthaft nachdenken und deshalb eine andere „Verkehrsstrategie“ für das geliebte Auto auf dem Weg bringen.
Es stehen nach meinem Empfinden zwangsläufig große Veränderungen an, in Industrie, Wirtschaft und für die Politik und vermutlich werden auch andere Autokonzerne einer solchen Strategie folgen müssen, denn auch dort sind die Straßen ebenfalls verstopft.
Deutschland muss daher umbauen, denn zu viel hängt an der „aufgeblähten“ Autoindustrie – und die muss und sollte nicht nur mit einer Umstellung auf Elektromotoren, andere Wege einschlagen.
China, bisher nur Absatzmarkt, hat den Spieß umgedreht, braucht deutsche Autofirmen nicht mehr und produziert billiger, Indien wird folgen, denn auch dort brauchen sie bald keine deutsche Unterstützung mehr.
Die deutsche „Auto-Wirtschaft“ kann sich nur halten, wenn sie ganz vorn mit innovativer Technologie und Digitalisierung dabei ist und die Verkehrsströme grundlegend „fahrtechnisch anders“ behandelt.
Leider hat man viel versäumt bzw. aus der Hand gegeben und man dachte, man kann ewig den alten „Schrott“ verkaufen, auch wenn dieser mit allen möglichen „schnick-schnack-Technologien“ ausgestattet wurde, der für den „Normalautofahrer“ überflüssig und teuer ist.