»Es sieht überhaupt nicht gut aus für die SPD. Die Partei rutscht im Bundesschnitt schier unaufhaltsam in Richtung zehn Prozent Wählerzuspruch, weil Leuten nicht mehr ernsthaft einfallen will, warum sie den Laden noch wählen sollten.
Dies dürfte einer der Gründe sein, warum das Grummeln an der Basis der SPD vernehmlicher geworden ist und inzwischen auch höhere Ebenen erfasst hat. Die Kritik am Kurs der Bundespartei fällt immer lauter aus. Zuletzt forderten zwei Landesvorsitzende in einem gemeinsam gezeichneten Brief die Rücknahme der Reformpläne der Bauministerin von der SPD, wonach das Wohngeld für jene, die sich trotz Arbeit oder Rente ihre Unterkunft nicht leisten können, gekürzt werden soll.«
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Da frage ich einen ehemaligen Parteifreund, der nicht wegsieht wenn er mir begegnet, in welcher Rolle sich die SPD im Bundestag sieht.
"Ei mer misse die AfD verhinnern."
Für Deutschlands älteste Partei ist das etwas wenig. Dafür wählt die keiner.
Die Politik der SPD ist eine Politik der CDU und FDP. Da kann sie nur verlieren.
»Es sieht überhaupt nicht gut aus für die SPD. Die Partei rutscht im Bundesschnitt schier unaufhaltsam in Richtung zehn Prozent Wählerzuspruch, weil Leuten nicht mehr ernsthaft einfallen will, warum sie den Laden noch wählen sollten.
Dies dürfte einer der Gründe sein, warum das Grummeln an der Basis der SPD vernehmlicher geworden ist und inzwischen auch höhere Ebenen erfasst hat. Die Kritik am Kurs der Bundespartei fällt immer lauter aus. Zuletzt forderten zwei Landesvorsitzende in einem gemeinsam gezeichneten Brief die Rücknahme der Reformpläne der Bauministerin von der SPD, wonach das Wohngeld für jene, die sich trotz Arbeit oder Rente ihre Unterkunft nicht leisten können, gekürzt werden soll.«
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden
Da frage ich einen ehemaligen Parteifreund, der nicht wegsieht wenn er mir begegnet, in welcher Rolle sich die SPD im Bundestag sieht.
"Ei mer misse die AfD verhinnern."
Für Deutschlands älteste Partei ist das etwas wenig. Dafür wählt die keiner.
Die Politik der SPD ist eine Politik der CDU und FDP. Da kann sie nur verlieren.