In seiner Amtszeit als Gesundheitsminister erhielten gute Bekannte lukrative Jobs im Hause Spahn. Wohnungsdeal mit einem Pharmalobbyisten
Jens Spahn (CDU) hat es schwer dieser Tage. Milliardenschäden durch faule Maskendeals, die verhinderte Kandidatur von Frauke Brosius-Gersdorf bei der Besetzung des Bundesverfassungsgerichts, dazu der Ärger wegen der Israel-Politik der Koalition. Die Aktien des Unionsfraktionschefs standen fürwahr schon besser. Und jetzt das: »Posten für Freunde«, titelte am Montag das Medienunternehmen Correctiv und berichtete ausführlich über Vergangenes in der Vita des 45jährigen, das ihm nun, Jahre später, auf die Füße zu fallen droht. Konkret geht es um zwei enge Weggefährten des früheren Bundesgesundheitsministers, die seinerzeit auf ganz kurzem Dienstweg in Positionen gelangten, obgleich ihnen dafür die nötige Qualifikation abging.
Der ganze Artikel zeigt, dass es einigen in unserem Gesundheitssystem ganz gut geht.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
In seiner Amtszeit als Gesundheitsminister erhielten gute Bekannte lukrative Jobs im Hause Spahn. Wohnungsdeal mit einem Pharmalobbyisten
Jens Spahn (CDU) hat es schwer dieser Tage. Milliardenschäden durch faule Maskendeals, die verhinderte Kandidatur von Frauke Brosius-Gersdorf bei der Besetzung des Bundesverfassungsgerichts, dazu der Ärger wegen der Israel-Politik der Koalition. Die Aktien des Unionsfraktionschefs standen fürwahr schon besser. Und jetzt das: »Posten für Freunde«, titelte am Montag das Medienunternehmen Correctiv und berichtete ausführlich über Vergangenes in der Vita des 45jährigen, das ihm nun, Jahre später, auf die Füße zu fallen droht. Konkret geht es um zwei enge Weggefährten des früheren Bundesgesundheitsministers, die seinerzeit auf ganz kurzem Dienstweg in Positionen gelangten, obgleich ihnen dafür die nötige Qualifikation abging.
Der ganze Artikel zeigt, dass es einigen in unserem Gesundheitssystem ganz gut geht.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden