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Versorgungslage in Kiew dramatisch

Von Harvey11 Donnerstag 15.01.2026, 10:58

Ukraine-Krieg: Hauptstädter sollen aufs Land ausweichen. EU überlegt offenbar, einen Sonderbeauftragten für Gespräche mit Putin zu benennen

»Nach Angaben des US-Magazins Politico wird in der EU darüber nachgedacht, einen Sonderbeauftragten für Gespräche mit Russlands Präsident Wladimir Putin zu benennen. Wie das Portal der Zeitung am Mittwoch schrieb, ging die Idee für diese Berufung vom Präsidenten Frankreichs, Emmanuel Macron, und der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni aus. Auch die EU-Kommission sei im Prinzip dafür, wolle allerdings die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in dieser Rolle sehen. Meloni und Macron zögen allerdings als Kandidaten für die noch nicht geschaffene Position den früheren italienischen Ministerpräsidenten und EZB-Chef Mario Draghi oder den finnischen Staatspräsidenten Alexander Stubb vor. Letzteren qualifizierten, schreibt Politico unter Berufung auf EU-Diplomaten, insbesondere seine beim Golfspiel erlangten guten Kontakte zu US-Präsident Donald Trump. Gegenüber Russland hat sich Stubb ähnlich wie Kallas als harter Gegner inszeniert.

Über die Chancen, dass ein solcher EU-Sonderbeauftragter in Moskau Gehör findet, äußert sich das zum Springer-Konzern gehörende Magazin nicht. Sie dürften sich angesichts des in dem Artikel umrissenen Mandats – die »roten Linien« der EU und deren Forderung, die Ukraine müsse der NATO beitreten, vorzubringen – in engen Grenzen halten...........«


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Schlimm für die Ukrainer. Aber vor der Entsendung eines EU-Sonderbeauftragten sollte sich die EU erst einmal selbst einig werden.
Denn da gibt es Staaten, die den Krieg immer weiter befeuern. Staaten die immer noch nicht einsehen wollen, dass der Plan, Russland mit Hilfe der Ukraine wirtschaftlich zu ruinieren, nicht aufgeht. Warum sollte man denn in Moskau mit denen reden, die für die Fortsetzung des Krieg stehen?
In Washington hat man das längst erkannt und verdient jetzt an den Kriegswilligen.

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