Einmal mehr werden aus der ukrainischen Botschaft heraus die zaghaften Überlegungen einzelner deutscher Politiker kritisiert, Wege zu einem Waffenstillstand in der Ukraine zu finden. Besonders ein Vorstoß von SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hat für Verärgerung beim ukrainischen Botschafter in Deutschland, Olexij Makejew, gesorgt. Mützenich hatte sich am Wochenende gegenüber der Rheinischen Post dafür ausgesprochen, eine internationale Kontaktgruppe ins Leben zu rufen, um eine Friedensinitiative im Ukraine-Krieg anzustoßen. »Um einem echten Frieden näher zu kommen, brauchen wir keine ›Kontaktgruppen‹, sondern die nächste Friedenskonferenz, die alle Länder der Welt einlädt, um an einem gerechten Frieden zu arbeiten«, sagte Makejew dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Montagausgaben). »Um Frieden zurück zu erkämpfen und Russland diplomatisch zum Frieden zu zwingen, brauchen wir keine Vermittler, sondern Verbündete«, so Makejew weiter.
Da könnte ja jeder kommen. Der Chef reist um die Welt und bettelt um Geld und Waffen, und da kommt so ein Provinzkasper und und redet was vom Frieden.
Ich weiß nicht, ob Olexij Makejew das so gedacht hat. Aber in diese Richtung ginge seine Gedanken sicherlich schon.
Denn die tapferen Ukrainer haben einen Krieg zu führen, dann darf ihnen doch keiner in die Suppe spucken. Die Vorgabe ist: die vollständige militärische Niederlage Russlands, koste es was es wolle. Ist ja kein Ukrainisches Geld.
Jetzt hofft Olexij Makejew sicher, dass irgendjemand diese Friedensfanatiker zur Ordnung ruft.
Nur werden die auch in seiner Heimat immer mehr. was dann?
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Einmal mehr werden aus der ukrainischen Botschaft heraus die zaghaften Überlegungen einzelner deutscher Politiker kritisiert, Wege zu einem Waffenstillstand in der Ukraine zu finden. Besonders ein Vorstoß von SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hat für Verärgerung beim ukrainischen Botschafter in Deutschland, Olexij Makejew, gesorgt. Mützenich hatte sich am Wochenende gegenüber der Rheinischen Post dafür ausgesprochen, eine internationale Kontaktgruppe ins Leben zu rufen, um eine Friedensinitiative im Ukraine-Krieg anzustoßen. »Um einem echten Frieden näher zu kommen, brauchen wir keine ›Kontaktgruppen‹, sondern die nächste Friedenskonferenz, die alle Länder der Welt einlädt, um an einem gerechten Frieden zu arbeiten«, sagte Makejew dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Montagausgaben). »Um Frieden zurück zu erkämpfen und Russland diplomatisch zum Frieden zu zwingen, brauchen wir keine Vermittler, sondern Verbündete«, so Makejew weiter.
Da könnte ja jeder kommen. Der Chef reist um die Welt und bettelt um Geld und Waffen, und da kommt so ein Provinzkasper und und redet was vom Frieden.
Ich weiß nicht, ob Olexij Makejew das so gedacht hat. Aber in diese Richtung ginge seine Gedanken sicherlich schon.
Denn die tapferen Ukrainer haben einen Krieg zu führen, dann darf ihnen doch keiner in die Suppe spucken. Die Vorgabe ist: die vollständige militärische Niederlage Russlands, koste es was es wolle. Ist ja kein Ukrainisches Geld.
Jetzt hofft Olexij Makejew sicher, dass irgendjemand diese Friedensfanatiker zur Ordnung ruft.
Nur werden die auch in seiner Heimat immer mehr. was dann?
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