BSW-Anfrage: Jeder vierte Euro geht für Miete drauf. BRD teurer als EU-Durchschnitt
Jeden vierten Euro geben die Deutschen für das Wohnen aus. Auf eine Anfrage des BSW hat das Statistische Bundesamt kürzlich Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat ausgewertet. Demnach haben Haushalte im vergangenen Jahr durchschnittlich 24,5 Prozent ihrer Einkommen für Mieten oder andere Wohnkosten ausgeben müssen. Das sei zwar eine leichte Verbesserung gegenüber 2023, liege aber ganze 5,3 Prozentpunkte über dem EU-Durchschnitt. Gemessen am Einkommen ist Wohnen in der BRD also vergleichsweise teuer.
Die Katze beißt sich in den Schwanz. Der gewollte schlanke Staat hat kein Geld, Bedürftige erhalten nur das Notwendigste wenn ihre gewollten niedrigen Löhne nicht zum Leben reichen und damit nur niedrige Renten erzielt werden.
Mit Wohnungen sollen Gewinne erzielt werden, damit Aktionäre bei der Stange bleiben.
Niedrige Löhne - Sozialhilfe - leere Staatskassen.
Für den Neubau von Sozialwohnungen ist kein Geld da, Kredite werden für den geplanten Krieg gebraucht und Investoren finden sich keine, weil es sich für sie nicht mehr lohnt.
Irgendetwas muss da ganz gewaltig schief gelaufen sein. Wer aber das kleine Einmaleins beherrscht, hätte das sehen können.
Aber wie lautete das Credo der marktliberalen FDP: Der Markt regelt alles.
Na, dann warten wir mal auf den Markt. Hoffentlich kommt der Kerl bald.
Aber da gibt es ja die AfD. Die beherrscht die wunderbare Geldvermehrung, kann Stroh zu Gold spinnen oder hat einen Dukatenscheißer.
Ich schätze, dass die Stroh zu Gold spinnen kann. Genügend leeres Stroh drischt sie ja schon.
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Jeden vierten Euro geben die Deutschen für das Wohnen aus. Auf eine Anfrage des BSW hat das Statistische Bundesamt kürzlich Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat ausgewertet. Demnach haben Haushalte im vergangenen Jahr durchschnittlich 24,5 Prozent ihrer Einkommen für Mieten oder andere Wohnkosten ausgeben müssen. Das sei zwar eine leichte Verbesserung gegenüber 2023, liege aber ganze 5,3 Prozentpunkte über dem EU-Durchschnitt. Gemessen am Einkommen ist Wohnen in der BRD also vergleichsweise teuer.
Die Katze beißt sich in den Schwanz. Der gewollte schlanke Staat hat kein Geld, Bedürftige erhalten nur das Notwendigste wenn ihre gewollten niedrigen Löhne nicht zum Leben reichen und damit nur niedrige Renten erzielt werden.
Mit Wohnungen sollen Gewinne erzielt werden, damit Aktionäre bei der Stange bleiben.
Niedrige Löhne - Sozialhilfe - leere Staatskassen.
Für den Neubau von Sozialwohnungen ist kein Geld da, Kredite werden für den geplanten Krieg gebraucht und Investoren finden sich keine, weil es sich für sie nicht mehr lohnt.
Irgendetwas muss da ganz gewaltig schief gelaufen sein. Wer aber das kleine Einmaleins beherrscht, hätte das sehen können.
Aber wie lautete das Credo der marktliberalen FDP: Der Markt regelt alles.
Na, dann warten wir mal auf den Markt. Hoffentlich kommt der Kerl bald.
Aber da gibt es ja die AfD. Die beherrscht die wunderbare Geldvermehrung, kann Stroh zu Gold spinnen oder hat einen Dukatenscheißer.
Ich schätze, dass die Stroh zu Gold spinnen kann. Genügend leeres Stroh drischt sie ja schon.
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