US-Vizepräsident spricht von Zugeständnissen Moskaus in der Ukraine-Frage
»US-Vizepräsident J. D. Vance hat mit einem neuen Interview zur Ukraine-Frage für Aufsehen gesorgt. Im Gespräch mit dem Fernsehsender NBC vom Sonntag sagte er, Russland habe gegenüber Präsident Donald Trump »erhebliche Zugeständnisse« gemacht. Im Kern habe Wladimir Putin erkannt, dass es Russland nicht gelingen werde, in Kiew ein »Marionettenregime« zu installieren, so dass er die territoriale Integrität der Ukraine und ihre staatliche Existenz anzuerkennen bereit sei, allerdings in neuen Grenzen. Laut Vance soll Putin gegenüber Trump gesagt haben, er bestehe nicht mehr darauf, die bisher nicht russisch besetzten Teile der ukrainischen Bezirke Cherson und Saporischschja zu erhalten, und sei bereit, sich mit den bereits eroberten Gebieten zufriedenzugeben. Bei den Kernforderungen nach Abtretung des gesamten Donbass, nach einer Neutralität der Ukraine und nach dem Verzicht auf die Stationierung ausländischer Truppen in der Ukraine gebe es jedoch keine Veränderung..........«
Abgesehen davon, dass es bereits Unregelmäßigkeiten zwischen dem gab, was Vance verkündete und dem, was sein Chef tatsächlich gesagt hat, es spricht viel dafür.
Einer Neutralität der Ukraine und ein Verzicht auf die Stationierung ausländischer Truppen in der Ukraine hätte man schon früher haben können.
Eine Absicherung europäischer Friedenstruppen aus der Luft und von See aus entspricht so gar nicht den Plänen der Willigen.
Klingbeil wird noch weitere Milliarden nach Kiew pumpen. Dagegen spricht nichts. Auch nicht unsere Volksvertreter in Berlin.
Aber wie bereits erwähnt, »eine offizielle Stellungnahme aus Russland zu den Äußerungen von Vance lag am Montag zunächst nicht vor. Insbesondere bei den territorialen Fragen weicht seine Darstellung der russischen Position erheblich von dem ab, was bisher aus Moskau zu hören gewesen ist.«
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US-Vizepräsident spricht von Zugeständnissen Moskaus in der Ukraine-Frage
»US-Vizepräsident J. D. Vance hat mit einem neuen Interview zur Ukraine-Frage für Aufsehen gesorgt. Im Gespräch mit dem Fernsehsender NBC vom Sonntag sagte er, Russland habe gegenüber Präsident Donald Trump »erhebliche Zugeständnisse« gemacht. Im Kern habe Wladimir Putin erkannt, dass es Russland nicht gelingen werde, in Kiew ein »Marionettenregime« zu installieren, so dass er die territoriale Integrität der Ukraine und ihre staatliche Existenz anzuerkennen bereit sei, allerdings in neuen Grenzen. Laut Vance soll Putin gegenüber Trump gesagt haben, er bestehe nicht mehr darauf, die bisher nicht russisch besetzten Teile der ukrainischen Bezirke Cherson und Saporischschja zu erhalten, und sei bereit, sich mit den bereits eroberten Gebieten zufriedenzugeben. Bei den Kernforderungen nach Abtretung des gesamten Donbass, nach einer Neutralität der Ukraine und nach dem Verzicht auf die Stationierung ausländischer Truppen in der Ukraine gebe es jedoch keine Veränderung..........«
Abgesehen davon, dass es bereits Unregelmäßigkeiten zwischen dem gab, was Vance verkündete und dem, was sein Chef tatsächlich gesagt hat, es spricht viel dafür.
Einer Neutralität der Ukraine und ein Verzicht auf die Stationierung ausländischer Truppen in der Ukraine hätte man schon früher haben können.
Eine Absicherung europäischer Friedenstruppen aus der Luft und von See aus entspricht so gar nicht den Plänen der Willigen.
Klingbeil wird noch weitere Milliarden nach Kiew pumpen. Dagegen spricht nichts. Auch nicht unsere Volksvertreter in Berlin.
Aber wie bereits erwähnt, »eine offizielle Stellungnahme aus Russland zu den Äußerungen von Vance lag am Montag zunächst nicht vor. Insbesondere bei den territorialen Fragen weicht seine Darstellung der russischen Position erheblich von dem ab, was bisher aus Moskau zu hören gewesen ist.«
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