Trump verschärft Sanktionen gegen Havanna. Kubanische Regierung spricht von »Aggression« gegen Souveränität
Ständige Stromausfälle, stundenlanges Anstehen für Essen, fehlende Medikamente: Das Leid der Kubaner aufgrund der 1962 in Kraft getretenen US-Wirtschaftsblockade hat sich in den vergangenen Jahren stetig verschlimmert. Am Montag hat die Regierung in Washington die Sanktionen gegen Kuba aufs Neue intensiviert. In dem von US-Präsident Donald Trump unterzeichneten Memorandum werden unter anderem eine noch striktere Durchsetzung von Reiserestriktionen verordnet und die Beschränkungen von Überweisungen verschärft. »Es besteht kein Zweifel, dass wir unter der Führung von Präsident Trump das unrechtmäßige kubanische Regime zur Rechenschaft ziehen werden«, sagte Außenminister Marco Rubio. Auch andere Hardliner freuten sich: »Wir müssen dem Regime den Sauerstoff abschneiden«, so Carlos Giménez, republikanischer Abgeordneter im Repräsentantenhaus.
Ein Land, besonders auf dem amerikanischen Kontinent, in dem nicht Washington die Politik vorgibt, darf es einfach nicht geben.
Militärisch hat man sich ja auf der Insel sich schon schwer blamiert.
Also will man die Insel aushungern.
Auch Trump will es so. Weil es immer noch die selben Hintermänner sind?
Ja wenn es wieder einer wie Batista wäre, ein us-höriger rechter Diktator, dann wäre schnell ruhe.
Die Außenpolitik von Washington ändert sich nicht. Darf man nur nicht laut sagen. Staatsräson.
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Trump verschärft Sanktionen gegen Havanna. Kubanische Regierung spricht von »Aggression« gegen Souveränität
Ständige Stromausfälle, stundenlanges Anstehen für Essen, fehlende Medikamente: Das Leid der Kubaner aufgrund der 1962 in Kraft getretenen US-Wirtschaftsblockade hat sich in den vergangenen Jahren stetig verschlimmert. Am Montag hat die Regierung in Washington die Sanktionen gegen Kuba aufs Neue intensiviert. In dem von US-Präsident Donald Trump unterzeichneten Memorandum werden unter anderem eine noch striktere Durchsetzung von Reiserestriktionen verordnet und die Beschränkungen von Überweisungen verschärft. »Es besteht kein Zweifel, dass wir unter der Führung von Präsident Trump das unrechtmäßige kubanische Regime zur Rechenschaft ziehen werden«, sagte Außenminister Marco Rubio. Auch andere Hardliner freuten sich: »Wir müssen dem Regime den Sauerstoff abschneiden«, so Carlos Giménez, republikanischer Abgeordneter im Repräsentantenhaus.
Ein Land, besonders auf dem amerikanischen Kontinent, in dem nicht Washington die Politik vorgibt, darf es einfach nicht geben.
Militärisch hat man sich ja auf der Insel sich schon schwer blamiert.
Also will man die Insel aushungern.
Auch Trump will es so. Weil es immer noch die selben Hintermänner sind?
Ja wenn es wieder einer wie Batista wäre, ein us-höriger rechter Diktator, dann wäre schnell ruhe.
Die Außenpolitik von Washington ändert sich nicht. Darf man nur nicht laut sagen. Staatsräson.
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