Lange hatte Trump gezögert - nun verhängen die USA doch Strafmaßnahmen gegen russische Ölkonzerne. Der US-Präsident erklärte auch, weshalb es doch nicht zu einem Treffen mit Kremlchef Putin kommt.
»Diese Entscheidung hatte US-Präsident Donald Trump neun Monate lang immer wieder vermieden. Seit seinem Amtsantritt im Januar weigerte er sich, weitere Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Nun rang er sich schließlich dazu durch.Als er NATO-Generalsekretär Mark Rutte am Mittwoch im Oval Office begrüßte, sagte Trump zu Reportern:
Das ist ein sehr großer Tag, wenn es darum geht, was wir machen. Das sind riesige Sanktionen gegen die beiden Ölfirmen. Wir hoffen, dass sie nicht lange in Kraft bleiben müssen. Wir hoffen, dass der Krieg beigelegt wird.
Er habe lange mit den Sanktionen gewartet, sagte Trump. Er habe das Gefühl gehabt, dass jetzt die Zeit dafür sei. Die Strafmaßnahmen treffen die beiden größten russischen Ölkonzerne Rosneft und Lukoil. Sie verbieten jede wirtschaftliche Interaktion mit den Unternehmen.US-Finanzminister Scott Bessent erklärte, Kremlchef Wladimir Putin weigere sich, den Krieg gegen die Ukraine zu beenden. Die Sanktionen seien "die Folge des mangelnden, ernsthaften Engagements Russlands" für einen Friedensprozess.«
Sie verbieten jede wirtschaftliche Interaktion mit den Unternehmen.
Also verbietet der Herrscher der Welt jedem Staat auf dieser, mit diesen Firmen Handel zu treiben.
Trumps Vorgänger Joe Biden hatte von solchen Sanktionen abgesehen, aus Rücksicht auf Partnerländer, die weiterhin Öl in Russland kauften.
Wie man sieht sind diese "Partner"länder Trump sch....egal.
Der republikanische Senator Markwayne Mullin: "Ich denke, das wird immer weiter hochgeschraubt - bis wir entweder die Russen wirtschaftlich in die Knie gezwungen haben".
Dass wollte schon mal jemand und das war ein Schuss ins eigene Knie.
Es könnte ja auch sein, dass Trump bereits sein Öl aus Venezuela anbietet.
Das will er ja unbedingt haben.
So funktioniert die große Politik.
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Lange hatte Trump gezögert - nun verhängen die USA doch Strafmaßnahmen gegen russische Ölkonzerne. Der US-Präsident erklärte auch, weshalb es doch nicht zu einem Treffen mit Kremlchef Putin kommt.
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Das ist ein sehr großer Tag, wenn es darum geht, was wir machen. Das sind riesige Sanktionen gegen die beiden Ölfirmen. Wir hoffen, dass sie nicht lange in Kraft bleiben müssen. Wir hoffen, dass der Krieg beigelegt wird.
Er habe lange mit den Sanktionen gewartet, sagte Trump. Er habe das Gefühl gehabt, dass jetzt die Zeit dafür sei. Die Strafmaßnahmen treffen die beiden größten russischen Ölkonzerne Rosneft und Lukoil. Sie verbieten jede wirtschaftliche Interaktion mit den Unternehmen.US-Finanzminister Scott Bessent erklärte, Kremlchef Wladimir Putin weigere sich, den Krieg gegen die Ukraine zu beenden. Die Sanktionen seien "die Folge des mangelnden, ernsthaften Engagements Russlands" für einen Friedensprozess.«
Sie verbieten jede wirtschaftliche Interaktion mit den Unternehmen.
Also verbietet der Herrscher der Welt jedem Staat auf dieser, mit diesen Firmen Handel zu treiben.
Trumps Vorgänger Joe Biden hatte von solchen Sanktionen abgesehen, aus Rücksicht auf Partnerländer, die weiterhin Öl in Russland kauften.
Wie man sieht sind diese "Partner"länder Trump sch....egal.
Der republikanische Senator Markwayne Mullin: "Ich denke, das wird immer weiter hochgeschraubt - bis wir entweder die Russen wirtschaftlich in die Knie gezwungen haben".
Dass wollte schon mal jemand und das war ein Schuss ins eigene Knie.
Es könnte ja auch sein, dass Trump bereits sein Öl aus Venezuela anbietet.
Das will er ja unbedingt haben.
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