Washington will von Russland Waffenruheabkommen spätestens bis Ende April. FT berichtet von Erschießungen ukrainischer Gefangener
Die USA erhöhen offenbar den Druck auf Russland, einer raschen Waffenruhe in der Ukraine zuzustimmen. Am Freitag traf der Sondergesandte Steve Witkoff unangekündigt in Sankt Petersburg ein. Wie russische Medien meldeten, soll er auch von Präsident Wladimir Putin empfangen werden. Zuvor hatte das US-Außenministerium erklärt, die Geduld der USA sei nicht grenzenlos. Washington erwarte, dass Russland bis spätestens Ende dieses Monats einer Waffenruhe zustimme. Erst danach könnten die sonstigen Fragen behandelt werden, die Moskau für wichtig halte. Russland dagegen stellte die Reihenfolge umgekehrt dar: Erst müsse eine Reihe grundsätzlicher Fragen geregelt werden, bevor von einer Waffenruhe oder Rüstungskontrollverhandlungen die Rede sein könne.
Wenn es schon mit der Wirtschaft nicht wie gewünscht funktioniert, dann muss eben der Nobelpreis her. Daum eilt es jetzt.
Aber da ist dieser Putin und lässt sich nichts sagen.
Die USA haben aufs falsche Pferd gesetzt, wollen nicht alles riskieren weil sie dort viel Geld verdienen wollen und sich nun gesichtswahrend vom Acker machen. Es wird ihnen zu teuer.
Nicht zu vergessen der angestrebte Friedensnobelpreis.
Es ist zu befürchten, dass einer wie Putin dien Rechnung für den Westen so schnell nicht abschließen wird.
Andere Despoten sind uns immer lieber gewesen.
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Washington will von Russland Waffenruheabkommen spätestens bis Ende April. FT berichtet von Erschießungen ukrainischer Gefangener
Die USA erhöhen offenbar den Druck auf Russland, einer raschen Waffenruhe in der Ukraine zuzustimmen. Am Freitag traf der Sondergesandte Steve Witkoff unangekündigt in Sankt Petersburg ein. Wie russische Medien meldeten, soll er auch von Präsident Wladimir Putin empfangen werden. Zuvor hatte das US-Außenministerium erklärt, die Geduld der USA sei nicht grenzenlos. Washington erwarte, dass Russland bis spätestens Ende dieses Monats einer Waffenruhe zustimme. Erst danach könnten die sonstigen Fragen behandelt werden, die Moskau für wichtig halte. Russland dagegen stellte die Reihenfolge umgekehrt dar: Erst müsse eine Reihe grundsätzlicher Fragen geregelt werden, bevor von einer Waffenruhe oder Rüstungskontrollverhandlungen die Rede sein könne.
Wenn es schon mit der Wirtschaft nicht wie gewünscht funktioniert, dann muss eben der Nobelpreis her. Daum eilt es jetzt.
Aber da ist dieser Putin und lässt sich nichts sagen.
Die USA haben aufs falsche Pferd gesetzt, wollen nicht alles riskieren weil sie dort viel Geld verdienen wollen und sich nun gesichtswahrend vom Acker machen. Es wird ihnen zu teuer.
Nicht zu vergessen der angestrebte Friedensnobelpreis.
Es ist zu befürchten, dass einer wie Putin dien Rechnung für den Westen so schnell nicht abschließen wird.
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