USA greifen offenbar erneut Boot an - Kommandeur tritt ab
»Die Spannungen zwischen den USA und Venezuela gehen weiter. Medien zufolge gab es einen neuen US-Angriff auf ein Boot, das Drogen an Bord gehabt haben soll. Der zuständige Kommandeur zieht sich überraschend zurück.
Das US-Militär hat offenbar erneut ein mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot in der Karibik angegriffen. Das melden mehrere Medien. Der Sender ABC News berichtete unter Berufung auf einen US-Regierungsbeamten, dass es - anders als von den USA bei früheren Angriffen angegeben - bei dem am Donnerstag erfolgten Schlag Überlebende gegeben habe.
Auch laut CNN und der Nachrichtenagentur Reuters, die sich auf US-Regierungsvertreter stützen, wird angenommen, dass es Überlebende unter der Besatzung gibt.
Der Reuters-Quelle zufolge wirft dies neue Fragen auf: Etwa, ob das US-Militär den Überlebenden Hilfe geleistet hat und ob sie sich nun in US-Gewahrsam befinden. Eine Stellungnahme des Pentagon, das die bei den Angriffen ins Visier Genommenen als "Narco-Terroristen" bezeichnet, liegt bislang nicht vor.
Die USA greifen seit Wochen immer wieder Boote in der Karibik an und begründen das mit dem Kampf gegen den Drogenhandel. Bei den Schlägen wurden nach US-Regierungsangaben bereits mehr als 20 Menschen getötet. Das Vorgehen stößt unter anderem wegen rechtlicher Bedenken auf Kritik......«
Trump ist zu bedauern. Da muss er teure Munition für kleine Kähne vergeuden und die wehren sich nicht. Sie schießen nicht zurück.
So muss Trump weiter auf den herbeigesehnten Überfall auf seine Marinesoldaten warten und seine Soldaten beginnen langsam sich zu langweilen.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von tagesschau.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
USA greifen offenbar erneut Boot an - Kommandeur tritt ab
»Die Spannungen zwischen den USA und Venezuela gehen weiter. Medien zufolge gab es einen neuen US-Angriff auf ein Boot, das Drogen an Bord gehabt haben soll. Der zuständige Kommandeur zieht sich überraschend zurück.
Das US-Militär hat offenbar erneut ein mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot in der Karibik angegriffen. Das melden mehrere Medien. Der Sender ABC News berichtete unter Berufung auf einen US-Regierungsbeamten, dass es - anders als von den USA bei früheren Angriffen angegeben - bei dem am Donnerstag erfolgten Schlag Überlebende gegeben habe.
Auch laut CNN und der Nachrichtenagentur Reuters, die sich auf US-Regierungsvertreter stützen, wird angenommen, dass es Überlebende unter der Besatzung gibt.
Der Reuters-Quelle zufolge wirft dies neue Fragen auf: Etwa, ob das US-Militär den Überlebenden Hilfe geleistet hat und ob sie sich nun in US-Gewahrsam befinden. Eine Stellungnahme des Pentagon, das die bei den Angriffen ins Visier Genommenen als "Narco-Terroristen" bezeichnet, liegt bislang nicht vor.
Die USA greifen seit Wochen immer wieder Boote in der Karibik an und begründen das mit dem Kampf gegen den Drogenhandel. Bei den Schlägen wurden nach US-Regierungsangaben bereits mehr als 20 Menschen getötet. Das Vorgehen stößt unter anderem wegen rechtlicher Bedenken auf Kritik......«
Trump ist zu bedauern. Da muss er teure Munition für kleine Kähne vergeuden und die wehren sich nicht. Sie schießen nicht zurück.
So muss Trump weiter auf den herbeigesehnten Überfall auf seine Marinesoldaten warten und seine Soldaten beginnen langsam sich zu langweilen.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von tagesschau.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden