Washington erklärt Oppositionskandidaten zum Sieger der Präsidentschaftswahl. »Angesichts der überwältigenden Beweise ist es für die Vereinigten Staaten und vor allem für das venezolanische Volk klar, dass Edmundo González bei der Präsidentenwahl am 28. Juli die meisten Stimmen erhalten hat«, erklärte US-Außenminister Antony Blinken.
Beweise dafür präsentierte Washingtons Chefdiplomat jedoch nicht.
Und das ist das Problem. Denn beide Seiten sind bisher irgendwelche Beweise schuldig gerblieben.
Dann drohte er: »Wir unterstützen den Prozess der Wiederherstellung demokratischer Normen in Venezuela und sind bereit, gemeinsam mit unseren internationalen Partnern nach Wegen zu suchen, ihn zu stärken.«
Also eine Demokratie, wie sie den USA immer vorschwebt, ein höriger Despot.
Bleibt nur abzuwarten, bis der Bürgerkrieg beginnt.
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Beweise dafür präsentierte Washingtons Chefdiplomat jedoch nicht.
Und das ist das Problem. Denn beide Seiten sind bisher irgendwelche Beweise schuldig gerblieben.
Dann drohte er: »Wir unterstützen den Prozess der Wiederherstellung demokratischer Normen in Venezuela und sind bereit, gemeinsam mit unseren internationalen Partnern nach Wegen zu suchen, ihn zu stärken.«
Also eine Demokratie, wie sie den USA immer vorschwebt, ein höriger Despot.
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