Wer hat den Größten? Natürlich Donald Trump (79)! Das gilt insbesondere für den vom US-Präsidenten geplanten Triumphbogen für die «größte und mächtigste» Nation». US-Medien sprechen bereits vom «Arc de Trump» in Anlehnung an den Pariser Arc de Triomphe.
Die Pläne für einen Triumphbogen sind nicht neu, doch nun hat Trump die konkreten Dimensionen nachgeschoben und gegenüber Journalisten an Bord der Air Force One betont, wie wichtig es ihm sei, dass der Triumphbogen in der US-Hauptstadt Washington, D. C., der größte von allen werde. Vor allem größer als der weltberühmte Arc de Triomphe in Paris. Dieser erreicht eine Höhe von rund 50 Metern, Trumps Bogen soll gemäß den jüngsten Plänen über 76 Meter hoch werden, wie die «Washington Post» schreibt. Das entspräche in etwa der Höhe der Kuppel des Capitols in Washington und überträfe das Weiße Haus oder das Lincoln Memorial um Längen.
In der Höhe des Bogens steckt viel Symbolik – wie so oft bei Trump. Die Amerikaner messen die Höhe statt in Metern in Fuß. Deshalb spricht Trump von einem 250 Fuß hohen Triumphbogen – ein Fuß pro Jahr seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1776. Wie schon im Oval Office oder im neuen Ballsaal des Weißen Hauses darf es auch beim Triumphbogen nicht an Gold fehlen. Vor einigen Tagen hat der US-Präsident auf Truth Social drei Entwürfe präsentiert, einen davon mit reichlich Goldverzierungen.
Auch wenn sich in Washington Kritik gegen einen Triumphbogen in dieser Größe regt, in einem Punkt hat Trump recht: In vielen Städten stehen Triumphbögen, die an erfolgreiche Schlachten oder vergangenen Ruhm erinnern. Zwar gab es immer mal wieder Pläne für einen Gedenkbogen, noch steht in der amerikanischen Hauptstadt aber keiner.
Wie immer soll alles sehr schnell gehen: Gegenüber dem Portal Politico sprach Trump davon, dass die Bauarbeiten schon in zwei Monaten beginnen könnten. Ein etwas sehr ambitionierter Zeitplan, da erst noch detaillierte Pläne ausgearbeitet werden müssten. Ein vom Präsidenten eingesetztes Komitee soll sich damit befassen.
Andererseits: Die Pläne für den riesigen Ballsaal im Weißen Haus wurden schnell umgesetzt. Wo bis vor kurzem der East Wing stand, klafft nun eine große Baugrube. Klar ist: Trump will mit seinen Architekturprojekten das Gesicht der US-Hauptstadt nachhaltig prägen.
So ist es, es kann und es darf nicht sein, dass es in den USA keinen Triumphbogen gibt. Zu wessen Triumph?
Klar ist: Trump will mit seinen Architekturprojekten das Gesicht der US-Hauptstadt nachhaltig prägen. Das wollte Hitler mit seiner geplanten Hauptstadt Germania auch.
Wer hat den Größten? Natürlich Donald Trump (79)! Das gilt insbesondere für den vom US-Präsidenten geplanten Triumphbogen für die «größte und mächtigste» Nation». US-Medien sprechen bereits vom «Arc de Trump» in Anlehnung an den Pariser Arc de Triomphe.
Die Pläne für einen Triumphbogen sind nicht neu, doch nun hat Trump die konkreten Dimensionen nachgeschoben und gegenüber Journalisten an Bord der Air Force One betont, wie wichtig es ihm sei, dass der Triumphbogen in der US-Hauptstadt Washington, D. C., der größte von allen werde. Vor allem größer als der weltberühmte Arc de Triomphe in Paris. Dieser erreicht eine Höhe von rund 50 Metern, Trumps Bogen soll gemäß den jüngsten Plänen über 76 Meter hoch werden, wie die «Washington Post» schreibt. Das entspräche in etwa der Höhe der Kuppel des Capitols in Washington und überträfe das Weiße Haus oder das Lincoln Memorial um Längen.
In der Höhe des Bogens steckt viel Symbolik – wie so oft bei Trump. Die Amerikaner messen die Höhe statt in Metern in Fuß. Deshalb spricht Trump von einem 250 Fuß hohen Triumphbogen – ein Fuß pro Jahr seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1776. Wie schon im Oval Office oder im neuen Ballsaal des Weißen Hauses darf es auch beim Triumphbogen nicht an Gold fehlen. Vor einigen Tagen hat der US-Präsident auf Truth Social drei Entwürfe präsentiert, einen davon mit reichlich Goldverzierungen.
Auch wenn sich in Washington Kritik gegen einen Triumphbogen in dieser Größe regt, in einem Punkt hat Trump recht: In vielen Städten stehen Triumphbögen, die an erfolgreiche Schlachten oder vergangenen Ruhm erinnern. Zwar gab es immer mal wieder Pläne für einen Gedenkbogen, noch steht in der amerikanischen Hauptstadt aber keiner.
Wie immer soll alles sehr schnell gehen: Gegenüber dem Portal Politico sprach Trump davon, dass die Bauarbeiten schon in zwei Monaten beginnen könnten. Ein etwas sehr ambitionierter Zeitplan, da erst noch detaillierte Pläne ausgearbeitet werden müssten. Ein vom Präsidenten eingesetztes Komitee soll sich damit befassen.
Andererseits: Die Pläne für den riesigen Ballsaal im Weißen Haus wurden schnell umgesetzt. Wo bis vor kurzem der East Wing stand, klafft nun eine große Baugrube. Klar ist: Trump will mit seinen Architekturprojekten das Gesicht der US-Hauptstadt nachhaltig prägen.
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So ist es, es kann und es darf nicht sein, dass es in den USA keinen Triumphbogen gibt. Zu wessen Triumph?
Klar ist: Trump will mit seinen Architekturprojekten das Gesicht der US-Hauptstadt nachhaltig prägen. Das wollte Hitler mit seiner geplanten Hauptstadt Germania auch.