Welthungerhilfe: Jeder elfte Mensch hungert. Kürzungen für Hilfen drohen Lage zu verschlechtern
Weltweit hungert jeder elfte Mensch. Mit 733 Millionen Menschen litten darunter vergangenes Jahr 152 Millionen mehr als 2019, teilte die Nichtregierungsorganisation Welthungerhilfe (WHH) am Donnerstag bei der Vorstellung ihres Jahresberichts in Berlin mit. Wäre es »politisch gewollt« und »ausreichend finanziert«, könnte der Hunger kurzerhand überwunden werden, heißt es in der Mitteilung dazu. Das ist nicht der Fall: Während Klimakatastrophe und Kriege die globale Ungleichheit samt Hunger verschärften, kürzten die »größten Geber«, darunter die USA und die BRD, »ihre Budgets für Entwicklungszusammenarbeit drastisch«.
Dass es sich bei Hunger schon längst nicht mehr um ein reines Verteilungsproblem handelt, macht dessen Eindämmung nicht leichter. Kapitalistischer Raubbau hat viele Ecken der Erde derart zugerichtet, dass Menschen dort kaum noch leben, geschweige denn gedeihen können.
Und dann wundern sich westliche Politiker darüber, dass sie in immer mehr Ländern kein Bein mehr auf die Erde bekommen.
Vermutlich werden sie darum mehr Kriege führen lassen müssen.
Wenn es dort etwas zu holen gibt. aber wenn man auch hier die Sozialleistungen immer weiter kürzt, kann man dort nicht helfen.
Das würde die AfD nicht wollen.
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Welthungerhilfe: Jeder elfte Mensch hungert. Kürzungen für Hilfen drohen Lage zu verschlechtern
Weltweit hungert jeder elfte Mensch. Mit 733 Millionen Menschen litten darunter vergangenes Jahr 152 Millionen mehr als 2019, teilte die Nichtregierungsorganisation Welthungerhilfe (WHH) am Donnerstag bei der Vorstellung ihres Jahresberichts in Berlin mit. Wäre es »politisch gewollt« und »ausreichend finanziert«, könnte der Hunger kurzerhand überwunden werden, heißt es in der Mitteilung dazu. Das ist nicht der Fall: Während Klimakatastrophe und Kriege die globale Ungleichheit samt Hunger verschärften, kürzten die »größten Geber«, darunter die USA und die BRD, »ihre Budgets für Entwicklungszusammenarbeit drastisch«.
Dass es sich bei Hunger schon längst nicht mehr um ein reines Verteilungsproblem handelt, macht dessen Eindämmung nicht leichter. Kapitalistischer Raubbau hat viele Ecken der Erde derart zugerichtet, dass Menschen dort kaum noch leben, geschweige denn gedeihen können.
Und dann wundern sich westliche Politiker darüber, dass sie in immer mehr Ländern kein Bein mehr auf die Erde bekommen.
Vermutlich werden sie darum mehr Kriege führen lassen müssen.
Wenn es dort etwas zu holen gibt. aber wenn man auch hier die Sozialleistungen immer weiter kürzt, kann man dort nicht helfen.
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