Von ehemaliges Mitglied
Dienstag 15.11.2022, 08:12
Richard David Precht räumt räumt ein, zu Beginn des Ukraine-Krieges Fehleinschätzungen aufgesessen zu sein. "Die Ukraine in eine Position der Stärke zu bringen, ist viel besser geglückt, als nahezu alle Beobachter, auch ich, zu hoffen gewagt haben", sagte Precht am Montagabend beim Ständeshaustreff der "Rheinischen Post" in Düsseldorf. "Damals haben die Militärexperten, von wenigen Ausnahmen abgesehen, alle die gleiche Prognose gestellt und gesagt, dass die Ukraine diesen Krieg binnen Tagen, Wochen oder vielleicht ein, zwei Monaten verlieren wird."
Zu Beginn des Angriffskrieges waren Precht und andere Prominente der Auffassung, dass Waffenlieferungen des Westens der falsche Weg seien, dass man auf Verhandlungen setzen möge. Diese Annahme hat sich als falsch erwiesen.
Richard David Precht räumt räumt ein, zu Beginn des Ukraine-Krieges Fehleinschätzungen aufgesessen zu sein. "Die Ukraine in eine Position der Stärke zu bringen, ist viel besser geglückt, als nahezu alle Beobachter, auch ich, zu hoffen gewagt haben", sagte Precht am Montagabend beim Ständeshaustreff der "Rheinischen Post" in Düsseldorf. "Damals haben die Militärexperten, von wenigen Ausnahmen abgesehen, alle die gleiche Prognose gestellt und gesagt, dass die Ukraine diesen Krieg binnen Tagen, Wochen oder vielleicht ein, zwei Monaten verlieren wird."
Zu Beginn des Angriffskrieges waren Precht und andere Prominente der Auffassung, dass Waffenlieferungen des Westens der falsche Weg seien, dass man auf Verhandlungen setzen möge. Diese Annahme hat sich als falsch erwiesen.