Israelische Reservisten fordern in offenem Brief ein sofortiges Geiselabkommen
Am Donnerstag haben etwa 1.000 aktive und pensionierte israelische Reservisten der Luftwaffe in einem offenen Brief die Kriegführung des Premiers Benjamin Netanjahu kritisiert. Die Fortsetzung des Krieges am 18. März diene »hauptsächlich politischen und persönlichen Interessen« Netanjahus, heißt es darin. Sie fordern ein Abkommen mit der Hamas, das die Freilassung der 24 verbliebenen Geiseln beinhaltet, die nach israelischen Informationen noch am Leben sind, selbst wenn das ein Ende des Krieges bedeute.
Antisemiten in der eigenen Armee? Da muss Netanjahu dringend etwas unternehmen.
Laut einer jüngsten Umfrage des israelischen Fernsehsenders Channel 12 unterstützen jedoch fast 70 Prozent der Israelis ein Ende des Krieges, wenn dafür alle Geiseln freikommen. Das gibt viel Arbeit für die Polizei. denn Netanjahu braucht die Geiseln. Aber als Geiseln, nicht als befreite Geiseln.
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Israelische Reservisten fordern in offenem Brief ein sofortiges Geiselabkommen
Am Donnerstag haben etwa 1.000 aktive und pensionierte israelische Reservisten der Luftwaffe in einem offenen Brief die Kriegführung des Premiers Benjamin Netanjahu kritisiert. Die Fortsetzung des Krieges am 18. März diene »hauptsächlich politischen und persönlichen Interessen« Netanjahus, heißt es darin. Sie fordern ein Abkommen mit der Hamas, das die Freilassung der 24 verbliebenen Geiseln beinhaltet, die nach israelischen Informationen noch am Leben sind, selbst wenn das ein Ende des Krieges bedeute.
Antisemiten in der eigenen Armee? Da muss Netanjahu dringend etwas unternehmen.
Laut einer jüngsten Umfrage des israelischen Fernsehsenders Channel 12 unterstützen jedoch fast 70 Prozent der Israelis ein Ende des Krieges, wenn dafür alle Geiseln freikommen. Das gibt viel Arbeit für die Polizei. denn Netanjahu braucht die Geiseln. Aber als Geiseln, nicht als befreite Geiseln.
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