Irgendwie scheint es den Medien der imperialistischen Staaten zu dämmern, dass die Tage der auf militärischer und wirtschaftlicher Gewalt basierenden Führung zu Ende gehen könnten.
Es wurde darüber gestaunt, dass sich befreundete Schwergewichte wie Indien und Brasilien zu China und Russland gesellten. Aber erst die Erweiterung zu BRICS+ hat sie hellhörig gemacht. Noch unangenehmer könnte es werden, wenn BRICS+ bei seinem Gipfel im russischen Kasan kommende Woche weiter wachsen könnte. Das würde dem Staatenbund mehr politische Macht verschaffen. Wirtschaftlich könnte es fatal werden, weil man sich inzwischen mit der Arbeit an einem zum US-Dollar alternativen Zahlungssystem beschäftigt.
Das ist für die imperialistischen Staaten unerklärlich, weil man dort die wirtschaftliche Ausbeutung anderer Staaten als eine allseits akzeptable Ordnung ansieht. Dieses System nennen sie demokratisch und stellen es als Vorbild für alle dar.
Dann führt selbstverständlich jeder Zuwachs für BRICS unweigerlich zu einen Beißreflex. Ehemals befreundete Staaten werden plötzlich autokratisch, russlandfreundlich usw. bezeichnet. Damit verprellen sie Länder, die nichts weiter als den Versuch unternehmen, ihren Außenhandel auf eine breitere Grundlage zu stellen. So ist beispielsweise die Entscheidung Kolumbiens zu verstehen, wie schon andere lateinamerikanische Länder um Aufnahme in die Infrastruktur fördernde Seidenstraße zu bitten.
BRICS dagegen bedroht den US-Dollar mit dem Währungsstreit frontal. Sollten die Türkei, Kolumbien oder Bolivien in Kasan aufgenommen werden, schleichen sich weitere Länder aus dem westlichen Einflussbereich. Dass Kuba, Syrien und Venezuela ebenfalls in BRICS+ streben, ist auf der anderen Seite eine Reaktion auf die Sanktionen.
So langsam dämmert es, dass sich etwas bewegt.
Irgendwie scheint es den Medien der imperialistischen Staaten zu dämmern, dass die Tage der auf militärischer und wirtschaftlicher Gewalt basierenden Führung zu Ende gehen könnten.
Es wurde darüber gestaunt, dass sich befreundete Schwergewichte wie Indien und Brasilien zu China und Russland gesellten. Aber erst die Erweiterung zu BRICS+ hat sie hellhörig gemacht. Noch unangenehmer könnte es werden, wenn BRICS+ bei seinem Gipfel im russischen Kasan kommende Woche weiter wachsen könnte. Das würde dem Staatenbund mehr politische Macht verschaffen. Wirtschaftlich könnte es fatal werden, weil man sich inzwischen mit der Arbeit an einem zum US-Dollar alternativen Zahlungssystem beschäftigt.
Das ist für die imperialistischen Staaten unerklärlich, weil man dort die wirtschaftliche Ausbeutung anderer Staaten als eine allseits akzeptable Ordnung ansieht. Dieses System nennen sie demokratisch und stellen es als Vorbild für alle dar.
Dann führt selbstverständlich jeder Zuwachs für BRICS unweigerlich zu einen Beißreflex. Ehemals befreundete Staaten werden plötzlich autokratisch, russlandfreundlich usw. bezeichnet. Damit verprellen sie Länder, die nichts weiter als den Versuch unternehmen, ihren Außenhandel auf eine breitere Grundlage zu stellen. So ist beispielsweise die Entscheidung Kolumbiens zu verstehen, wie schon andere lateinamerikanische Länder um Aufnahme in die Infrastruktur fördernde Seidenstraße zu bitten.
BRICS dagegen bedroht den US-Dollar mit dem Währungsstreit frontal. Sollten die Türkei, Kolumbien oder Bolivien in Kasan aufgenommen werden, schleichen sich weitere Länder aus dem westlichen Einflussbereich. Dass Kuba, Syrien und Venezuela ebenfalls in BRICS+ streben, ist auf der anderen Seite eine Reaktion auf die Sanktionen.
So langsam dämmert es, dass sich etwas bewegt.