Ukrainisches Volk mit Ewald-von-Kleist-Preis geehrt
»Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz wird jährlich der Ewald-von-Kleist-Preis verliehen. In diesem Jahr nahm ihn der Präsident Wolodymyr Selenskyj entgegen - stellvertretend für das ganze ukrainische Volk.
Zum ersten Mal hat die Münchner Sicherheitskonferenz den Ewald-von-Kleist-Preis einer ganzen Nation verliehen - der ukrainischen. "Die Ukrainerinnen und Ukrainer haben furchtbar gelitten", sagte der Leiter der Konferenz, Wolfgang Ischinger, beim Festakt in der Münchner Staatskanzlei, "und besonders schlimm war es, wie Russland sie in den vergangenen, sehr kalten Wochen terrorisiert hat". Deshalb sei man stolz darauf, auf diese Weise die Solidarität mit dem ukrainischen Volk zeigen zu können - "mit den Feuerwehrleuten, mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Krankenhäusern und allen, die leiden".
Ischinger sprach damit die täglichen russischen Luftangriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur an. Sie führen in vielen Teilen des Landes zum Ausfall von Strom und Heizung bei eisigen Temperaturen................. «
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Jetzt darf Selenskyj auch einen Preis heimtragen.
Dass der Namensgeber in Jugoslawien und der Sowjetunion als Kriegsverbrecher verurteilt wurde spielt da keine Rolle.
Aber aufpassen sollte Selenslyj schon. Es könnte sein, dass der Preis so eine Art Abschiedsgeschenk ist. Die Spendierfreudigkeit lässt nach.
"Die Ukrainerinnen und Ukrainer haben furchtbar gelitten", sagte der Leiter der Konferenz, Wolfgang Ischinger. Das klingt schon nach: Tschüss.
Ukrainisches Volk mit Ewald-von-Kleist-Preis geehrt
»Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz wird jährlich der Ewald-von-Kleist-Preis verliehen. In diesem Jahr nahm ihn der Präsident Wolodymyr Selenskyj entgegen - stellvertretend für das ganze ukrainische Volk.
Zum ersten Mal hat die Münchner Sicherheitskonferenz den Ewald-von-Kleist-Preis einer ganzen Nation verliehen - der ukrainischen. "Die Ukrainerinnen und Ukrainer haben furchtbar gelitten", sagte der Leiter der Konferenz, Wolfgang Ischinger, beim Festakt in der Münchner Staatskanzlei, "und besonders schlimm war es, wie Russland sie in den vergangenen, sehr kalten Wochen terrorisiert hat". Deshalb sei man stolz darauf, auf diese Weise die Solidarität mit dem ukrainischen Volk zeigen zu können - "mit den Feuerwehrleuten, mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Krankenhäusern und allen, die leiden".
Ischinger sprach damit die täglichen russischen Luftangriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur an. Sie führen in vielen Teilen des Landes zum Ausfall von Strom und Heizung bei eisigen Temperaturen................. «
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Dass der Namensgeber in Jugoslawien und der Sowjetunion als Kriegsverbrecher verurteilt wurde spielt da keine Rolle.
Aber aufpassen sollte Selenslyj schon. Es könnte sein, dass der Preis so eine Art Abschiedsgeschenk ist. Die Spendierfreudigkeit lässt nach.
"Die Ukrainerinnen und Ukrainer haben furchtbar gelitten", sagte der Leiter der Konferenz, Wolfgang Ischinger. Das klingt schon nach: Tschüss.